Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Beeinträchtigung".

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26.10.2008

Windows Eingabehilfen – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 2974 Besuche)

Wer sich an die elektrische Schreibmaschine erinnern kann weiß, dass wer zu lange auf einer Taste blieb, ungewollt eine Reihe gleiche Buuuuuuuchstaben bekam. Wer nur eine Hand einsetzen konnte, musste einen Spagat mit der Hand machen, um Großbuchstaben zu schreiben. Wer versehentlich nach dem Tippen eines Buchstabens nochmals auf die Taste oder auf die Nachbartaste kam, tippte ein nicht gewolltes Zeichen. Dafür bietet das Betriebssystem Windows seit der Version Windows 95 Lösungen mit Hilfe der sogenannten "Eingabehilfen". Ausführliche Beschreibung/Anleitung mit Screenshots im Word-Dokument.

Wer sich an die elektrische Schreibmaschine erinnern kann weiß, dass wer zu lange auf einer Taste blieb, ungewollt eine Reihe gleiche Buuuuuuuchstaben bekam. Wer nur eine Hand einsetzen konnte, ...

04.12.2008

Grundsätzliches zum PC-Arbeitsplatz – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 2 Antworten, 4749 Besuche)

Anhand einer Gegenüberstellung zweier einprägsamer Zeichnungen zeigt Catherine Draffin auf, wie ein Computerarbeitsplatz grundsätzlich aussehen sollte.

Anhand einer Gegenüberstellung zweier einprägsamer Zeichnungen zeigt Catherine Draffin auf, wie ein Computerarbeitsplatz grundsätzlich aussehen sollte.

26.10.2008

Dialeisten für den Powertalker – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 3180 Besuche)

Bei uns an der Schule für Körperbehinderte haben wir einige PowerTalker-BenützerInnen. Die meisten ver-wenden die Software Wortstrategie. Ein Schüler verwendet die Quasselkiste mit 32 Felder. Bei allen ist der Einsatz von den Dialeisten beliebt. Für die Schüler, die früher mit dem DeltaTalker kommuniziert haben, hatte ich eine Anzahl fertige Sätze abge-speichert. Alle Sätze fingen mit der S Taste (ein leeres Feld mit einem Großen S bezeichnet) an. Die darauffol-gende Ikone wurden für den jeweiligen Satz von und mit den Schülern ausgesucht, zum Beispiel: S + Ampel = „Warte auf mich“, S + Elefant = „hör bitte zu“ ......

Bei uns an der Schule für Körperbehinderte haben wir einige PowerTalker-BenützerInnen. Die meisten ver-wenden die Software Wortstrategie. Ein Schüler verwendet die Quasselkiste mit 32 Felder. Bei ...

26.10.2008

Armauflage Swing – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 4468 Besuche)

Beschreibung und Bezugsmöglichkeit der Armauflage Swing als Alternative zu Tischen mit Ausbuchtung.

Beschreibung und Bezugsmöglichkeit der Armauflage Swing als Alternative zu Tischen mit Ausbuchtung.

26.10.2008

Lose Auswahl einiger Ergohilfen – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 5569 Besuche)

Verschiedene Beispiele /Ideen zur Arbeitsplatzgestaltung, zusammengestellt von Catherine Draffin

Verschiedene Beispiele /Ideen zur Arbeitsplatzgestaltung, zusammengestellt von Catherine Draffin

26.10.2008

Ergonomie - Arbeitsplatz / Ergotherapeutische Hilfen (Tipps aus der Praxis) – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 4989 Besuche)

Ergonomie - Arbeitsplatz, Ergotherapeutische Hilfen, Positionierung von Eingabehilfen (Taster) für einfache Computerspiele, Kommunikationshilfen und Spielsachen, Talker / Tastatur bedienen Zusammengestellt von Catherine Draffin

Ergonomie - Arbeitsplatz, Ergotherapeutische Hilfen, Positionierung von Eingabehilfen (Taster) für einfache Computerspiele, Kommunikationshilfen und Spielsachen, Talker / Tastatur  ...

26.10.2008

Fragebogen zum Kommunikationsverhalten von Christine Hildenbrand – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 6137 Besuche)

Fragebogen zum Kommunikationsverhalten (Christine Hildenbrand) Mit Anleitung mittels einer Beschreibung von Kommunikationsformen und Kommunikationsfunktionen

Fragebogen zum Kommunikationsverhalten (Christine Hildenbrand) Mit Anleitung mittels einer Beschreibung von Kommunikationsformen und Kommunikationsfunktionen

30.11.2008

Reine Dynamic Display contra Minspeak (Mai 2005) – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 1 Antworten, 3852 Besuche)

Reine Dynamic Display contra Minspeak (Textausschnitte aus der Mailingliste AK-SfK, Mai 2005) Small-Talker, Powertalker, Delta-Talker ... Da ist die Strategie, der Aufbau schon vorgegeben. Je nach Gerät und eingestellter Oberfläche ist ein mehr oder weniger großes Vokabular von Anfang an vorhanden. Das System der Symbol-Verknüpfung haben die SchülerInnen schnell verstanden. Grammatik-Funktionen stehen zur Verfügung. Außerdem soll für den Small-Talker eine Oberfläche mit 84 Tasten herauskommen. Das heißt er kann dann fast soviel wie ein Power-Talker und hat ein dynamische Display. Leider schrecken immer wieder Eltern zurück. Ich weiß nicht wieso! Ihnen scheint die Deutsche Wortstrategie sehr kompliziert zu sein. Die Schüler müssen nicht gleich so viel wissen. Man kann mit ganz wenig Vokabular anfangen (Namen, einige Tätigkeiten und Gegenstände aus dem Alltag) ohne von dem restlichen (verborgene) Vokabular gestört zu werden. Aber eigentlich geht es ja darum, dass die SchülerInnen das Gerät bedienen können, nicht die Eltern! Mit anderen (reinen Dynamic Display) Talker, bei denen man bei Null anfangen muss und selbst den Aufbau der Seiten bestimmen kann/muss, habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Da waren die Lehrer, Eltern und dann auch die Schüler schnell überfordert, bzw. die Schüler unterfördert. Oftmals entsprachen die in langer Arbeit erstellten Oberflächen und Seiten sehr schnell nicht mehr den kognitiven Fähigkeiten und kommunikativen Bedürfnissen des Anwenders. Das Problem ist hier, dass der Anwender nur das zur Verfügung hat, was der "Einrichter" des Gerätes einprogrammiert hat. Das ist nicht viel anders, als wenn Nichtsprechende, die mit Ja/nein kommunizieren, darauf warten müssen, bis die richtige Frage gestellt wird, ohne darauf Einfluss nehmen zu können. Wortstrategie bietet quasi "alles" von vorneherein an und viele Benützer finden von alleine raus was alles gesagt werden kann. Dazu kommt, dass wenn, wie Markus sagt, die Kinder unterfordert sind, dann alles umgestellt werden muss. Zum Beispiel von 9 Felder auf 15 Felder, weil das Vokabular gewachsen ist und weiter Oberbegriffe dazu gekommen sind. Dann bekommt der Benutzer ein völlig ‚neue` Talker und alles ist plötzlich woanders. Ich stelle fest, dass für die Delta-Talker und Power-Talker Schüler der motorischen Muster sehr wichtig ist. Sie wissen einfach auswendig, wo die Tasten sind und wie die Reihenfolge sich anfühlt. Angeblich gibt es Delta-Talker Benützer die das Gerät "blind" bedienen, sowie viele die PC Tastatur. So was wäre bei einem reinen Dynamic-Display Gerät, der mit dem Benützer "mit-wächst" kaum möglich. Ohne Zweifel ist für abbildbare Begriffe ein Dynamic Display (Oberbegriffe und Unterseiten) vorteilhaft. Das bieten aber die Prentke Romich Geräte inzwischen, so dass man beides nützen kann. Das mühsame Programmieren von z. B. viele Tiernamen entfällt durch die Dialeisten des Power-Talkers oder die extra Seiten des Small-Talkers. Die Gefahr bei einem Dynamic-Display Gerät das man selber einrichtet, sehe ich auch darin, dass man bevorzugt abbildbare Begriffe (Nomen, Verben) speichert. (Wer die Sprache z.B. eines Kleinkindes kennt weiß, dass diese Begriffe nur ein Teil ihre Sprache ausmachen.) Weg bleiben dann leider häufig die schwer abbildbare Begriffe (z.b. zeitliche Begriffe), die aber so wichtig sind. Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch: Wenn mehrere SchülerInnen mit Power-Talkern (oder Small-Talkern) arbeiten, dann sehen Arbeitsmaterialien für alle gleich aus. Bei zwei anderen, zwar äußerlich gleichen Geräten, heißt das noch lange nicht, dass der selbe Satz mit den selben Tastenkombinationen erreicht werden kann. Jeder Anwender braucht also seine individuell erstellten Materialien (z.B. Vokabelheft, Lernspiel, etc.) Ein gemeinsame Talkerrunde mit verschiedenen Gerätetypen ist mir schwer vorstellbar. Ich müsste zwei verschiedene Sprachen sprechen können, um die Schüler unterstützen zu können. Für alle Delta-Talker und Power-Talker Benutzer sind die Wörter (fast) gleich gespeichert und können namentlich von mir genannt werden (Taxi, Leute, Nomen), wenn jemand das (Bus) nicht mehr weiß. Mit den Wortstrategie Fonts kann man auch Vokabular auflisten und für alle sichtbar machen. Ich finde die Deutsche Wortstrategie bzw. die Quasselkiste einfach gelungen !! Catherine Draffin, Markgröningen und Markus Knab, SfK Karlsbad-Langensteinbach

Reine Dynamic Display contra Minspeak (Textausschnitte aus der Mailingliste AK-SfK, Mai 2005) Small-Talker, Powertalker, Delta-Talker ... Da ist die Strategie, der Aufbau schon vorgegeben. Je ...

26.10.2008

Hannah & Co – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 3911 Besuche)

Eine ausführliche Beschreibung der Lernsoftware Hannah und Co von Catherine Draffin. Inzwischen gibt es die Version Hannah und Co plus: http://www.lifetool.at/show_content.php?sid=180

Eine ausführliche Beschreibung der Lernsoftware Hannah und Co von Catherine Draffin. Inzwischen gibt es die Version Hannah und Co plus: http://www.lifetool.at/show_content.php?sid=180

26.10.2008

Folientastatur als Ersatz für Tastatur und Maus – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 3263 Besuche)

Intellikeys ist eine mittels austauschbarer Folien (englisch: Overlays) veränderbare und gestaltbare Tastatur. Auf die aktive Fläche können mit dem Gerät mitgelieferte Folien gelegt werden, auf denen verschiedene Tastaturen / Mausfunktionen abgebildet sind. Da diese Overlays unterschiedlich komplex sind, ermöglicht diese Art von Tastatursimulation das "Mitwachsen" mit den individuellen Fortschritten eines Anwenders / einer Anwenderin. Ebenso ist der Einsatz für mehrere, sich in ihren Möglichkeiten stark unterscheidenden SchülerInnen problemlos möglich. Weiter im Anhang...

Intellikeys ist eine mittels austauschbarer Folien (englisch: Overlays) veränderbare und gestaltbare Tastatur. Auf die aktive Fläche können mit dem Gerät mitgelieferte Folien gelegt werden, auf denen ...

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