Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Beeinträchtigung".

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06.02.2018

Statistik für BenutzerInnen von elektr. UK – Anna SChwab (vom 06.02.2018, 2 Antworten, 2859 Besuche)

Hallo, mein name ist Anna und ich schreibe im Rahmen meines Studiums eine Hausarbeit Über elektr. UK. Eine Statistik über die Nutzung von elektr. UK oder über die Anzahl der Nutzer, welche elektr. UK verwendent würde mir sehr weiterhelfen. Kennt jemand eine solche Statistik ? und hat auch Zugang dazu? Noch hilfreicher wäre es, wenn es dabie um Kinder geht, da die HAusarbeit sich auf Kinder beziehen soll. bin für jeden Tipp dankbar, beste GRüße Anna

Hallo, mein name ist Anna und ich schreibe im Rahmen meines Studiums eine Hausarbeit Über elektr. UK. Eine Statistik über die Nutzung von elektr. UK oder über die ...

18.02.2013

Arbeitsplatz für Talkernutzerin – Anna Schultze (vom 07.04.2012, 12 Antworten, 4708 Besuche)

hallo zusammen. wir wollen uns auf den weg machen, einen arbeitsplatz für eine 23-jährige frau mit tetraparese und ecotalker zu schaffen. auf vorhandene arbeitsstellen können wir wohl nicht zurückgreifen, weil es im raum freiburg unseres wissen schlicht und einfach keine gibt. vielleicht könnt ihr uns mit erfahrungen oder ideen weiterhelfen, wir stehen noch ganz am anfang unserer überlegungen. hier noch nähere infos zu den fähigkeiten, die sie mitbringt: motorisch kann sie selbständig fast nichts, kann sich aber selbständig mit den rolli in einem rollstuhlgerechten haus fortbewegen. sie kommt mit rouninemäßigen aufgabenstellungen gut zurecht. sie ist kontaktfreudig, sehr nett und zuverlässig. um ihre eigenen (routinemäßigen) angelegenheiten, ihren tagesablauf und ihre termine kann sie sich selbständig kümmern. mathematik ist nicht ihre stärke, plus und minus rechnen kann sie im zahlenraum bis 20. sie steuert den econtalker über zwei tasten bzw. über die augen, ist aber eher langsam. sie kann über eine mischung aus minspeak und schriftsprache kommunizieren. ihre schriftsprachlichen fähigkeiten sind nicht perfekt, aber sie kann mit der wortvorhersagen arbeiten. sie kann einen pc mit dem ecotalker steuern und so z.b. emails schreiben oder in einem word-dokument schreiben. sie kann sich digitale schriftstücke über eine sprachausgabe vorlesen lassen. und: sie ist sehr willig zu arbeiten und würde dafür sicherlich einiges an einlernaufwand auf sich nehmen. soweit mal in aller kürze die beschreibung einer frau, die natürlich weit mehr eigenschaften hat als die eben genannten. es soll ja aber übersichtlich bleiben, deshalb belasse ich es mal dabei. wäre schön, wenn der eine oder andere von eigenen erfahrungen mit nach-schulischen uk-lebenssituationen berichten könnte oder einfach ideen einbringt, die wir dann weiterspinnen können! danke vorab, anna schultze.

hallo zusammen. wir wollen uns auf den weg machen, einen arbeitsplatz für eine 23-jährige frau mit tetraparese und ecotalker zu schaffen. auf vorhandene arbeitsstellen können wir wohl nicht ...

14.01.2016

Abschlussarbeit "förderliche UK-Geprächskompetenzen"? – Anna-Lena Schütt (vom 14.01.2016, 4057 Besuche)

Guten Tag!  Ich studiere im Förderschwerpunkt KME und bin zur Zeit auf der Suche nach einer geeigneten Fragestellung bzw. weiterer Literatur für meine Abschlussarbeit. Im Speziellen habe ich überlegt, anhand der Aspekte, die zum Schwerpunkt "Förderliche Gesprächsbedingungen" in einer UK-Gepsärchssituation auf Seiten des Gesprächspartners existieren, konkrete Beobachtungen im Unterricht vorzunehmen, die aufzeigen sollen, ob die Bedingungen erfüllt sind (bzw. ob die förderlichen Bedingungen qualitativ betrachtet überhaupt im Sinne des Ziels von Kommunikation sind). Also: Sind sich Lehrer bewusst darüber, wie sie zu einer förderlichen Gesprächssituation zwischen sich und dem UK-Nutzer beitragen können und wenn ja, funktioniert die Umsetzung? Bis auf die Partnerstrategien aus dem COCP-Programm habe ich bislang leider kein Modell o.Ä. finden können. Leider finde ich ansonsten nur immer wieder einzelne genannte Aspekte, die in anderen Kontexten Erwähnung finden. Somit tappe ich, was eine konkrete Fragestellung sowie weitere Literatur betrifft, leider immer noch etwas im Dunkeln und würde mich sehr über Unterstützung freuen. Die Frage kann auch noch in eine andere Richtung gehen, nur empfände ich es als richtig, wenn nicht aus den Augen verloren würde, wie die Lehrer zu förderlichen Bedingungen beitragen können, da mich dies in meiner weiteren Laufbahn selbst betrifft. Vielen Dank!

Guten Tag!  Ich studiere im Förderschwerpunkt KME und bin zur Zeit auf der Suche nach einer ...

23.02.2016

Einflussfaktoren für die Einführung/Einsatz von UK-Hilfsmitteln – Anna-Lena Schütt (vom 23.02.2016, 3434 Besuche)

Liebe Eltern! Ich schreibe gerade eine Forschungsarbeit an der Universität Hamburg im Bereich der Unterstützten Kommunikation, wobei ich mich insbesondere auf den Part der Eltern fokussiert habe.  Ich möchte gern herausfinden, ob bzw. wo Sie mehrheitlich Hürden in der Einführung und dem Einsatz von UK sehen, wie gut sie vernetzt sind, ob bzw. an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um Sie in ihrer Rolle als Elternteile zukünftig (noch) besser unterstützen zu können, wenn dies gewollt ist bzw. vonnöten sein sollte.  Dafür wurde ein Fragebogen aus 12 Fragen entwickelt, der absolut anonym ist und ca. 10 Minuten ihrer Zeit in Anspruch nimmt. Ich möchte Sie herzlich bitten, diesen auszufüllen, damit die Forschung und damit letztlich auch Sie und Ihre Kinder in Zukunft von den Ergebnissen profitieren können! Vielen herzlichen Dank! Link:  https://de.surveymonkey.com/r/RB5D373

Liebe Eltern! Ich schreibe gerade eine Forschungsarbeit an der Universität Hamburg im Bereich der Unterstützten Kommunikation, wobei ich mich insbesondere auf den Part der Eltern ...

23.02.2016

Fragebogen – Anna-Lena Schütt (vom 23.02.2016, 3503 Besuche)

Liebe Eltern! Ich schreibe gerade eine Forschungsarbeit an der Universität Hamburg im Bereich der Unterstützten Kommunikation, wobei ich mich insbesondere auf den Part der Eltern fokussiert habe. Ich möchte gern herausfinden, ob bzw. wo Sie mehrheitlich Hürden in der Einführung und dem Einsatz von UK sehen, wie gut sie vernetzt sind, ob bzw. an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um Sie in ihrer Rolle als Elternteile zukünftig (noch) besser unterstützen zu können, wenn dies gewollt ist bzw. vonnöten sein sollte. Dafür wurde ein Fragebogen aus 12 Fragen entwickelt, der absolut anonym ist und ca. 10 Minuten ihrer Zeit in Anspruch nimmt. Ich möchte Sie herzlich bitten, diesen über den angefügten Link auszufüllen, damit die Forschung und damit letztlich auch Sie und Ihre Kinder in Zukunft von den Ergebnissen profitieren können! Vielen herzlichen Dank, Anna-Lena Schütt Link:  https://de.surveymonkey.com/r/RB5D373

Liebe Eltern! Ich schreibe gerade eine Forschungsarbeit an der Universität Hamburg im Bereich der Unterstützten Kommunikation, wobei ich mich insbesondere auf den Part der Eltern ...

07.06.2011

tablet pc für literaacy – anne N. (vom 26.05.2011, 2 Antworten, 4910 Besuche)

++++++ein Profi hat geholfen+++++wir haben ein Gerät gefunden+++++++ Nun habe ich hier schon einiges gelesen, und vielleicht überlesen:) daher frage ich lieber nach. Ich bin ein richtiger PC Laie, aber meine Tochter braucht eine Möglichkeit zu kommunizieren! Also kümmere ich mich darum: wir haben uns entschieden, das LiterAACy zu kaufen. Da wir von der KV bisher keine finanzielle Unterstützung bekommen haben, ist es uns nur möglich die software zu kaufen und dazu ein passendes tablet pc. Kann mir jemand ein Gerät nennen, mit dem das Programm läuft? Mir wurde das acer Iconia W500 vorgeschlagen. Kann ein Profi hier helfen:)?Danke. Anne

++++++ein Profi hat geholfen+++++wir haben ein Gerät gefunden+++++++ Nun habe ich hier schon einiges gelesen, und vielleicht überlesen:) daher frage ich lieber nach. Ich bin ein richtiger PC Laie, ...

28.06.2014

Diplomarbeit: Interventionsplanung bei Kindern und Jugendlichen – Anne Berger (vom 28.06.2014, 4666 Besuche)

Hallo zusammen, mein Name ist Anne Berger und ich schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema „Interventionsplanung in der Unterstützten Kommunikation bei Kindern und Jugendlichen“ im Fach Rehabilitationspädagogik an der Humboldt Universität Berlin. Für den empirischen Teil meiner Arbeit suche ich gerade noch Pädagogen, Therapeuten, Einzelfallhelfer oder andere Menschen, die mit unterstützt kommunizierenden Kindern und Jugendlichen arbeiten und Interesse daran haben, bis Ende August zwei Diagnostik- und Interventionsplanungsverfahren für das gleiche Kind durchzuführen. Im Anschluss sollten sie bereit sein, mir in einem strukturierten Fragebogen (online) eine Rückmeldung zu ihren Erfahrungen mit der Anwendung der Verfahren zu geben. Interventionsplanungsverfahren im UK-Bereich helfen Pädagogen dabei, strukturiert Informationen zum Kommunikationsverhalten und den Fähigkeiten eines Kindes zu sammeln, diese Informationen zu bewerten und zu interpretieren. Davon ausgehend können sie Förderziele entwickeln und feststellen, wie diese in den Alltag der Kinder integrierbar sind. Ziel meiner Arbeit ist es u.a. herauszufinden, an welchen Stellen die Verfahren aus Sicht der Anwender besonders wertvolle Informationen erheben und ob sie an einigen Stellen mit anderen Fragebögen ergänzt werden müssten, um eine ganzheitliche Interventionsplanung zu gewährleisten. Bei den Verfahren handelt es sich um „Soziale Netzwerke“ von Blackstone und Hunt Berg und „PlanBe“ von Rehavista. Für wen ist das besonders interessant? Die Durchführung von Interventionsplanungsverfahren bietet sich besonders dann an, wenn die Förderung bisher unstrukturiert stattgefunden hat, gerade neue Förderziele festgelegt werden sollen oder noch Argumente für Kostenübernahmeanträge (z.B. Einzelfallhelfer, Schulhelfer, Kommunikationshilfsmittel) gebraucht werden. Außerdem lässt sich mit den in den Verfahren erhobenen Informationen der Ist-Stand des Kindes gut schriftlich festhalten. Dies ist hilfreich, um die Ergebnisse der pädagogischen oder therapeutischen Arbeit zu einem späteren Zeitpunkt überprüfen und im Falle von Kostenübernahmeanträgen belegen zu können. Den Anwendern stelle ich „PlanBe“ und „Soziale Netzwerke“ samt schriftlicher Anleitung zur Verfügung. Zeitlich sollte man für jedes der beiden Verfahren 1 bis 1,5 Stunden einrechnen. Die Durchführung von Soziale Netzwerke dauert normalerweise länger als 1,5 Stunden, weil oft mehrere Bezugspersonen des UK Nutzers oder der UK Nutzer selbst befragt werden. Für die Teilnahme ist es aber bereits ausreichend, wenn die Bögen mit mindestens einer Bezugsperson des Kindes ausgefüllt werden. Bei Interesse oder Fragen können Sie sich/ihr euch gerne bei mir melden. Vielen Dank, Anne Berger

Hallo zusammen, mein Name ist Anne Berger und ich schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema „Interventionsplanung in der Unterstützten Kommunikation bei Kindern und ...

04.11.2020

Uk- Gruppe – Anne-Christin Glaubitz (vom 02.11.2020, 3 Antworten, 1990 Besuche)

Hallo zusammen,  aufgrund der zu beachtenden Hygieneregeln kann meine Talkergruppe ( alles E-Rollifahrer, geistig behindert) nur noch mit Mindestabstand innerhalb der Ergotherapie behandelt werden. Hat jemand Aktionsspiele mit entsprechenden Vokabular parat, welche den Abstand gewährleisten? Spontan fällt mir Kegeln ein...bisher spielten wir am Tisch Mensch-Ärgere-Dich-Nicht.  Danke schön mal im Vorraus, Anne  

Hallo zusammen,  aufgrund der zu beachtenden Hygieneregeln kann meine Talkergruppe ( alles E-Rollifahrer, geistig behindert) nur noch mit Mindestabstand innerhalb der Ergotherapie ...

16.05.2010

Farben für Wochentage – Annegret Abelein (vom 12.05.2010, 2 Antworten, 10330 Besuche)

Hallo, bei uns in der Schule überlegen wir, mit welchen Farben wir die Wochentage symbolisieren sollen. Ich hab etwas von einer Anlehnung an die Raupe Nimmersatt gehört. Da gibt es aber Überschneidungen, z.B zweimal grün , rot ... . Gibt es zu dieser Problematik eine Übereinkunft/gebräuchliche Regelung? Gruß A.A.

Hallo, bei uns in der Schule überlegen wir, mit welchen Farben wir die Wochentage symbolisieren sollen. Ich hab etwas von einer Anlehnung an die Raupe Nimmersatt gehört. Da gibt es aber ...

02.12.2016

Suche Kommunikationshilfe für nichtsprechenden Jungen mit Albanisch als Muttersprache – Annett Herbst (vom 02.12.2016, 2837 Besuche)

Hallo, ich habe eine ganz spezielle Frage bzw. ein spezielles Problem und erhoffe mir hier im Forum einen Impuls. Ich betreue im Förderunterricht einen nichtsprechenden Jungen, dessen Muttersprache Albanisch ist. Er hat aber sowohl in Deutsch als auch in Albanisch ein recht gutes Sprachverständnis. Er ist noch nicht lange an unserer Schule und auch noch überhaupt nicht mit einer Kommunikationshilfe versorgt. Im Umgang mit den Mitschülern gibt es immer wieder Probleme und ich denke, die meisten seiner Verhaltensauffälligkeiten können auf mangelnde Möglichkeiten der Kommunikation zurück geführt werden. Er benutzt individuelle Gebärden und viel Mimik, um sich verständlich zu machen. Wir haben auch schon die ersten DGS-Gebärden erarbeitet, aber der Prozess ist mühsam, da ich ihn nur einmal in der Woche sehe. Die Zeit rennt uns davon, da noch nicht geklärt ist, ob die Familie in Deutschland bleiben kann. Eigentlich bräuchte er eine komplexe elektronische Kommunikationshilfe. Aber da tauchen drei Probleme auf: Die Eltern sprechen kaum Deutsch und die Talker lasse sich nach meinem Kenntnisstand nicht auf eine albanische Sprachausgabe umstellen. Davon mal abgesehen, ist das Vokabular ja auch immer in Deutsch. Im Fall des Rückzugs der Familie ins Heimatland (egal wann), müsste eine Talker hier bleiben, weil Eigentum der Krankenkasse. Somit stünde er wieder ohne Hilfen da. Kein Arzt ist gegenwärtig bereit, ihm ein Rezept auszustellen. Wer hat Erfahrungen mit ähnlich gelagerten Fällen und kann mir Tipps geben? Es besteht dringend Handlungsbedarf. Hat jemand Erfahrungen, ob man auf irgend einem Weg auch an alte Talker herankommt? Die Eltern sind nicht in der Lage, irgend etwas zu kaufen. Wir wären auch dankbar für gespendete Materialien. Ich bin mir bewusst, es wird keine optimale Versorgung, aber besser wenig als gar nichts. Ich freue mich auf eure Anregungen! Annett

Hallo, ich habe eine ganz spezielle Frage bzw. ein spezielles Problem und erhoffe mir hier im Forum einen Impuls. Ich betreue im Förderunterricht einen nichtsprechenden ...

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