Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Beeinträchtigung".

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23.08.2013

Grundsätzliche Überlegungen zur kognitiven Neurobiologie des Lesens – Andreas Peters MSc. MBA (vom 23.08.2013, 3349 Besuche)

Ein interessanter Beitrag von Prof. Herbert Fartacek (Pädagogische Hochschule Salzburg) zum Lesen lernen.

Ein interessanter Beitrag von Prof. Herbert Fartacek (Pädagogische Hochschule Salzburg) zum Lesen lernen.

27.12.2012

Zum Ende des Jahres 2012 – Andreas Grandic (vom 23.12.2012, 1 Antworten, 2974 Besuche)

Liebe Interessierte, liebe Leserinnen und Leser, liebe Beiträge-Schreiberinnen und -Schreiber, die CLUKS-Redaktion wünscht Euch/Ihnen auf der beiliegenden Karte .... aber lest selber! Bis spätestens 2013. Die Redaktion

Liebe Interessierte, liebe Leserinnen und Leser, liebe Beiträge-Schreiberinnen und -Schreiber, die CLUKS-Redaktion wünscht Euch/Ihnen auf der beiliegenden Karte .... aber lest selber! Bis ...

21.01.2013

Klettverschlusspunkte günstig – Andreas Vowinckel (vom 19.01.2013, 3 Antworten, 6122 Besuche)

Hallo zusammen, ich hoffe mein Beitrag verstößt gegen keine Werberichtlinien...: Kommenden Donnerstag, 24.1.13, gibt es bei Aldi (Süd) selbstklebende Klettverschlusspunkte (99Ct für 50 bzw. 70 Stück - je Größe) und -Bänder. Bestimmt gibt es das bei Lidl, Penny,... auch mal... Viele Grüße, Andreas Vowinckel

Hallo zusammen, ich hoffe mein Beitrag verstößt gegen keine Werberichtlinien...: Kommenden Donnerstag, 24.1.13, gibt es bei Aldi (Süd) selbstklebende Klettverschlusspunkte (99Ct für 50 bzw. 70 ...

18.02.2013

TOM ein neues Lern- und Therapiesystem – Andreas Peters MSc. MBA (vom 18.02.2013, 4145 Besuche)

Hallo, Wir haben ein neues Lern- und Therapiesystem kennengelernt und wenden dies seit einiger Zeit mit gutem Erfolg bei allen Lernbehinderungen und Beeinträchtigung der Wahrnehmung an. Da das wirklich gut ist, wollen wir es Euch allen hier zur Kenntnis bringen. Es handelt sich dabei um das TOM Lern- und Therapiesystem. Dieses Lern- und Therapiesystem ermöglicht z. B. lernbehinderten Kindern die Erlangung eines Symbolverständnisses und das Verständnis von Zusammenlauten von Wörtern. Das Therapiesystem (TOM) bietet, um es hier zusammen zu fassen: • Die Schulung der akustischen, optischen und taktil-kinästhetischen Wahrnehmungsorganisation • Die Wahrnehmung durch die verschiedenen Sinneskanäle • Die Schulung der Sensorik durch GREIFEN – ANGREIFEN – BEGREIFEN. • Die Förderung der Ausdauer und der Konzentration durch hohe Motivation (Freude am Spiel). • Eine Steigerung des passiven Wortschatzes und der Erlangung einer Sprachkompetenz • Die Förderung der Koordination von Auge – Hand. • Die Schulung der Serialität und das Training des Kurzzeitgedächtnisses Weitere Informationen kömnnt Ihr alle dem Link entnehmen. Dort seht Ihr auch, wie die Anwendung des TOM funktioniert. http://tom.platus.at/produktvideo.html#c567 Ach, was ich fast vergessen hätte: Der Hersteller dieses TOM`s ist übrigens die Firma Platus GmbH in 4690 Schwanenstadt in Österreich. Die haben das wohl zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Salzburg entwickelt. Die haben übrigens noch ein Produkt entwickelt, nämlich BOB (ein Leselehrgang). Das werde ich aber extra beschreiben.

Hallo, Wir haben ein neues Lern- und Therapiesystem kennengelernt und wenden dies seit einiger Zeit mit gutem Erfolg bei allen Lernbehinderungen und Beeinträchtigung der Wahrnehmung an. Da das ...

18.02.2013

BOB ein Leselehrgang – Andreas Peters MSc. MBA (vom 18.02.2013, 4516 Besuche)

Hallo, Wie schon angekündigt, schreibe ich hier noch etwas zu dem BOB, einem Leselehrgang. Ich kann mich dabei auf Unterlagen von der Webseite der Firma Platus stützen. Bei der Entwicklung des BOB Leselehrgangs hat die Firma Platus mit Prof. Dr. Herbert Fartacek von der pädagogischen Hochschule Salzburg und Direktor Hannes Liegle (Direktor einer Schule in Salzburg) zusammen gearbeitet. BOB, den wir übrigens auch mit gutem Erfolg einsetzen, ermöglicht es den Kindern, die wichtigste Basiskompetenz, nämlich das Lesen, gezielt zu erlernen. Dabei stützt sich BOB auf neuste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Lernpsychologie. Das Geheimnis steckt dabei im multisensorischen und ganzheitlichen Lernen. Der Lehrgang wurde entwickelt, damit mit diesem frühzeitig die Ursachen für eine schlechte Leseleistung abfangen werden kann. Die grundsätzliche Idee bei diesem Lehrgang war nämlich, dass letztlich alle Sinne der Kinder beim Lesen Lernen eingebunden werden sollten. So werden die Aufgaben, die computergesteuert den Kindern vorgegeben werden, von diesen dann mit Hilfe von dreidimensionalen Holzbuchstaben gelöst, wobei durch dieses „Begreifen“, im wahrsten Sinne des Wortes, sich das Gelernte im Gehirn optimal verankert. Ein weiterer besonderer Vorteil von BOB der Leseratte ist es, dass Kinder mit Migrationshintergrund die Arbeitsanweisungen in ihrer Erstsprache erhalten, dann aber in der deutschen Sprache antworten müssen (siehe aus: www.leseratte.at ) Allerdings am wichtigsten für den Lese-Lernerfolg ist es letztlich jedoch, dass das Lesen Spaß macht und somit Lesen lernen mit positiven Erfahrungen und Empfindungen verbunden wird. Das ist dann letztlich auch ein sehr wichtiger Faktor beim Lernerfolg mit BOB. Das, was da übrigens steht, haben wir schon selber ausprobieren können und haben damit auch gute Erfolge bei Kindern aller Art gehabt. Wenn Ihr mehr wissen wollt, so geht doch einfach zu der Webseite www.leseratte.at

Hallo, Wie schon angekündigt, schreibe ich hier noch etwas zu dem BOB, einem Leselehrgang. Ich kann mich dabei auf Unterlagen von der Webseite der Firma Platus stützen. Bei der Entwicklung des BOB ...

06.10.2015

BLISS - länderspezifische Entwicklungen – Andreas Grandic (vom 05.10.2015, 4 Antworten, 3135 Besuche)

  Liebe TeilnehmerInnen im CLUKS-Forum, sie mögen jetzt vielleicht zu dem Schluss kommen, dass die Redaktion des CLUKS einen an der Waffel hat. Aber es handelt sich um eine Testnachricht von mir, um verschiedene Funktionen im Forum zu prüfen. Die Antworten der anderen Redaktionsmitglieder sind auch nicht vollkommen ernst gemeint. ISBLISS gibt es übrigens wirklich, die anderen *BLISS-Derivate eher nicht. Auf alle Fälle: Arbeit am und im CLUKS-Forum macht Spaß. Auch in schwierigen Test-Phasen. Wir hoffen, wir hören viel voneinander. Für die Redaktion Andreas Grandič     Liebe UKlerinnen und -ler, die schon länger dabei sind, sicher kennen einige von euch noch ISBLISS für den PC, das in Island entwickelt worden ist und eine Zeit lang auch hier verwendet wurde. Vor einigen Tagen hatte ich eine Familie aus der ehemaligen Sowjetunion da, deren Sohn dort eine Sonderentwicklung von BLISS auf DOS-Rechnern nutzte, die in der Sowjetunion entwickelt worden war. Die Software hatte den Namen ROSBLISS. Der Sohn, inzwischen auch mehr als 35 Jahre alt, möchte das Programm gerne weiter nutzen, wir finden aber keine Literatur, Handbuch etc. dazu. Hat von Euch schon mal jemand von ROSBLISS gehört, weiß was....? Danke für jeden Tipp! Andreas Grandic

  Liebe TeilnehmerInnen im CLUKS-Forum, sie mögen jetzt vielleicht zu dem Schluss kommen, dass die Redaktion des CLUKS einen an der Waffel hat. Aber es handelt sich um ...

30.06.2013

Geht wieder – Andreas Grandic (vom 30.06.2013, 2812 Besuche)

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer, leider gab es bei der Anmeldung in den letzten Tagen Probleme. Wir können den Ursprung auch noch nicht festmachen. Im Moment funktioniert die Anmeldung wieder und sie können Beiträge einstellen. Mit freundlichen Grüßen Andreas Grandic (auch Redaktion) P.S. Bitte melden Sie sich direkt bei der Redaktion, wenn sie Unregelmäßigkeiten feststellen (redaktion@cluks-forum-bw.de). Danke 30. Juni 2013, 13:24 Uhr

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer, leider gab es bei der Anmeldung in den letzten Tagen Probleme. Wir können den Ursprung auch noch nicht festmachen. Im Moment funktioniert die Anmeldung wieder ...

23.08.2013

Masterthesis – Andreas Peters MSc. MBA (vom 23.08.2013, 3185 Besuche)

Ich habe eine ausgesprochen interessante Masterthesis mit dem Titel "Sprachlos im (Krankenhaus) Alltag" gefunden. Der Autor Ing. Daniel Sturmair schreibt selber: Das Thema Sprachlosigkeit beschäftigt mich seit dem Jahr 2004. Hier habe ich begonnen mich intensiv mit dieser Einschränkung auseinander zu setzen um für die Betroffenen Hilfsmittel zu bauen. Damit war der Grundstein gelegt. In einer Arbeitsgemeinschaft aus 3 Firmen entwickelten wir unter anderem unter meiner Leitung eine 1. österreichische Kommunikationshilfe. Als Projektpartner und unterstützende Stelle hatten wir den Gesundheitscluster Oberösterreich mit an „Board“. Um nicht an der Zielgruppe vorbei zu entwickeln hatten wir uns die Gruppe der Kehlkopflosen für die Entwicklung ausgesucht. Gemeinsamt mit den Betroffenen bzw. mit dem Krankenhaus Wels konnten wir schließlich einen ersten Prototypen entwickeln, welcher in der Folge den Krankenkassen gezeigt – um hier die Finanzierung – für den Sprachlosen zu bekommen. Seitens der Krankenkassen war allerdings Kommunikation nicht in deren Zuständigkeitsgebiet. Sie sind zwar für Hilfsmittel (z.B. Rollstuhl bei Querschnittlähmung) zuständig gaben aber bei einer Kommunikationseinschränkung den Verweis auf andere Behörden. Laut damaliger Auskunft gehören Kommunikationseinschränkungen zum Kreis sozialer Rehabilitation und für diesen Bereich sind andere Behörden verantwortlich. Ein Vergleich mit Deutschland lässt hier erkennen, dass unser Nachbar und EU-Mitglied deutlich weiter ist und hier auch das Krankenkassensystem für diese Art der Einschränkung zahlungspflichtig ist. Im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen finden sich Kommunikationshilfsmittel in der Hilfsmittelgruppe 16 und ermöglicht für Betroffene eine rasche und barrierefreie Versorgung. Seit dem Jahr 2008 widme ich mich nun voll und ganz dem Thema Unterstützte Kommunikation abgekürzt mit UK. Dieser Bereich ist es auch, der eine Vielzahl an Hilfsmittel aufweist welche ein selbstbestimmteres Leben ermöglichen würden. Die Verwendung des Konjunktives macht schon deutlich, dass es hier gerade in Österreich eine Reihe von Barrieren gibt, warum Anwender(innen) die Hilfsmittel benötigen nicht zu diesen kommen. Mit dieser Arbeit möchte ich einen Überblick darüber geben, • wann und warum nicht kommuniziert werden kann • welche Hilfsmittel heute schon in diesem Bereich zur Verfügung stehen • wie der Einsatz im Krankenhaus – Rehabilitation erfolgen kann. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Wege aufzuzeigen wie und ab wann mit Unterstützter Kommunikation im Krankenhaus bzw. Rehabilitation gearbeitet werden soll.

Ich habe eine ausgesprochen interessante Masterthesis mit dem Titel "Sprachlos im (Krankenhaus) Alltag" gefunden. Der Autor Ing. Daniel Sturmair schreibt selber: Das Thema Sprachlosigkeit ...

09.11.2013

Memofant – Andreas Vowinckel (vom 09.11.2013, 5762 Besuche)

Hallo, bin bei Jako-o zufällig auf den "Memofant" gestoßen: Einem Plüschelefant, auf den man 15sekündige Nachrichten aufnehmen kann. Da fallen einem ja spontan UK- Anwendungsmöglichkeiten für kleinere Kinder ein... Wenngleich die Aufnahmedauer mit 15 Sekunden eher überschaubar ist... Über die Wiedergabelautstärke und -Qualität kann ich auch nichts sagen. Allerdings sind die Kosten in Höhe von 25€ für den UK-Bereich noch verhältnismäßig günstig. Vielleicht hat ihn schon jemand ausprobiert? Grüße Andreas Vowinckel Hier der Link: http://www.jako-o.de/produkte-spielzeug-kinder-spielzeug-puppen-und-puppen-zubehoer-stofftiere-memofant-jako-o--622600.html?query=memofant&url=6O5HqEATMN3TE7IvuMHjgjq1QUH7_PRO_2FrV1D5SvS5lkjhpkhcN1iC6uk_PRO_2BJau35eO4ZbPcr7Sgpern0I_PRO_0A7Ypzx4YXT4XvForJ5qBPbqyj0I9nEa_PRO_2FmcbpKH01Fwu6v0XpdgCH60zDwW7BIeU6gAFFSp5LGkfpO_PRO_0AjB9_PRO_2BAN9PkJmDoVhO7f6NPJbqwVgOJky12MHp6h_PRO_2F1jmZwWcQo5Om9aC5KSa40eu2JZkisanA9WXDm_PRO_0ACIlr9PtqIOqeI4yVUBLa0J8VrYqq3G0xT8TmbBkuucUnrpKYgzyYDEHFyXiQILhpf_PRO_2F_PRO_2BDWh5fVErF_PRO_0AaflxHJtM_PRO_2Bvo_PRO_3D&elementPos=0

Hallo, bin bei Jako-o zufällig auf den "Memofant" gestoßen: Einem Plüschelefant, auf den man 15sekündige Nachrichten aufnehmen kann. Da fallen einem ja spontan UK- Anwendungsmöglichkeiten für ...

15.10.2013

Anfrage eines betroffenen Vaters – Andreas Grandic (vom 15.10.2013, 4192 Besuche)

Liebe Leserinnen und Leser, ich gebe hier die Frage eines Vaters weiter, der mich vor kurzem angerufen hat. Gesucht werden Menschen, die selbst Eltern oder Angehörige eines Menschen sind, mit der/dem sie gestützt kommunizieren. Der Anfragende möchte selbst mit seinem Sohn, der in einer Einrichtung der Behindertenhilfe lebt, gerne gestützt kommunizieren und sucht Austausch mit Menschen, die darin Erfahrungen gemacht haben. Vorzugsweise aus dem Raum: Esslingen bis Ulm. Kontakt bitte über Andreas Grandic (beratung.kommunikation.soho@t-online.de). Danke i.A. Andreas Grandic

Liebe Leserinnen und Leser, ich gebe hier die Frage eines Vaters weiter, der mich vor kurzem angerufen hat. Gesucht werden Menschen, die selbst Eltern oder Angehörige eines Menschen sind, mit ...

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