Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Beeinträchtigung".

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23.04.2015

UK und Lebensqualität – Luca Cathrin Seiler (vom 23.04.2015, 1 Antworten, 4217 Besuche)

Hallo, ich bin Studentin an der Fachhochschule in Fulda im Studiengang Soziale Arbeit. Ich scheibe zur Zeit an meiner Bachelorarbeit zu dem Thema "Der Einfluss von Unterstützter Kommunikation auf die Lebensqualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung". Es ist zwar etwas unpräzise ausgedrückt aber über allgemeine Meinungsbilder, sowie Literatur (zur Verknüpfung von UK und Lebensqualität) aber auch über Erfahrungsberichte und evtl. schon vorhandene Beiträge oder Forschungen wäre ich sehr dankbar. Viele liebe Grüße Luca Cathrin Seiler

Hallo, ich bin Studentin an der Fachhochschule in Fulda im Studiengang Soziale Arbeit. Ich scheibe zur Zeit an meiner Bachelorarbeit zu dem Thema "Der Einfluss von Unterstützter Kommunikation auf die ...

26.06.2013

Umfrage zum UK-Eltern-Schüler-Treff im Großraum Pforzheim – Luise Urban (vom 24.06.2013, 2 Antworten, 5017 Besuche)

Liebe Eltern, liebe Interessierte, wir sind zwei Sonderschullehreranwärterinnen und organisieren in Zusammenarbeit mit drei Pforzheimer Schulen ab dem Schuljahr 2013/2014 einen UK-Eltern-Schüler-Treff. Wir führen damit die UK-Veranstaltungsreihe unserer Vorgängerinnen Carolin Best, Juliane Rozek und Anna Fröhlich fort. Da wir Ihre Anregungen und Wünsche gerne berücksichtigen möchten, haben wir einen Fragebogen konzipiert (siehe Anhang). Sie können den ausgefüllten Fragebogen an folgende E-Mail-Adresse senden: Veranstaltungsreihe-UK@gmx.de Wir freuen uns auf zahlreiche Antworten und bedanken uns für Ihr Interesse. Viele Grüße, Luise Urban und Isabell Weber

Liebe Eltern, liebe Interessierte, wir sind zwei Sonderschullehreranwärterinnen und organisieren in Zusammenarbeit mit drei Pforzheimer Schulen ab dem Schuljahr 2013/2014 einen ...

01.02.2021

Book Creator für TobiiI15 – Lutz Köhler (vom 13.01.2020, 2 Antworten, 2404 Besuche)

Liebe Forumsteilnehmer, meine Tochter H. hat einen TobiiI15 mit Augensteuerung und der Communikator-Software. Auf diesem nutzt sie momentan aber überwiegend LookToLearn. Auf unserem privaten Ipad erstellen wir mit dem BookCreator gern kurze Bücher (z.B. über H. Erlebnisse an den Wochendenden). Das geht einfach und sehr nutzerfreundlich, H. könnte diese Bücher dann in der Schule im Morgenkreis zeigen. Allerdings müssten wir dafür unser Ipad mit in die Schule geben. gibt es die Möglichkeit, die in BookCreator erstellten Bücher auf den TobiiI15 zu übertragen? Falls ja, mit welchem Programm könnte ich sie dort öffnen? Falls nein, mit welchem Programm kann ich auf dem TobiiI15 ähnlich nutzerfreundlich wie auf dem Ipad kurze Geschichten erstellen? Vielen Dank! Viele Grüße Lutz Köhler

Liebe Forumsteilnehmer, meine Tochter H. hat einen TobiiI15 mit Augensteuerung und der Communikator-Software. Auf diesem nutzt sie momentan aber ...

10.02.2015

PECS - Umfrage zu Herausforderungen und Schwierigkeiten in der Praxis aus Sicht von TherapeutInnen und Eltern – Magdalena Blum (vom 10.02.2015, 4106 Besuche)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Magdalena Blum und Studentin der Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Im Rahmen meiner Zulassungsarbeit für das erste Staatsexamen, die von Herrn Prof. Dr. Sarimski betreut wird, führe ich eine Umfrage über das Picture Exchange Communication System (PECS) durch. Ich möchte herausfinden, welche Herausforderungen und Schwierigkeiten aus Sicht von TherapeutInnen und Eltern bei der Arbeit mit PECS in der Praxis auftreten. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Optimierungsvorschläge entwickelt werden. Sie haben Erfahrung in der Arbeit mit autistischen Kindern mit dem Konzept PECS? Oder haben Sie ein autistisches Kind, welches mit PECS gefördert wird? Dann benötige ich Ihre Hilfe. Ich bitte Sie, sich zehn Minuten Zeit zu nehmen und an meiner Umfrage teilzunehmen. Denn Ihre Erfahrung ist sehr wichtig für mich und unterstützt mich bei der Erstellung meiner Zulassungsarbeit. Hier gelangen Sie zur Umfrage für TherapeutInnen: https://www.umfrageonline.com/s/ac3d2df Hier ist der Umfragelink für Eltern: https://www.umfrageonline.com/s/86b92de Bei weiteren Fragen bin ich unter der E-Mailadresse: blumm@ph-heidelberg.de für Sie erreichbar. Für Ihre Teilnahme danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich. Mit freundlichen Grüßen, Magdalena Blum Hochschulbetreuung: Prof. Dr. Klaus Sarimski

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Magdalena Blum und Studentin der Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Im Rahmen meiner Zulassungsarbeit für das erste ...

17.03.2015

Picture Exchange Communication System (PECS): Herausforderungen und Schwierigkeiten – Magdalena Blum (vom 17.03.2015, 4290 Besuche)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Magdalena Blum und Studentin der Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Im Rahmen meiner Zulassungsarbeit für das erste Staatsexamen, die von Herrn Prof. Dr. Sarimski betreut wird, führe ich eine Umfrage über das Picture Exchange Communication System (PECS) durch. Ich möchte herausfinden, welche Herausforderungen und Schwierigkeiten aus Sicht von TherapeutInnen und Eltern bei der Arbeit mit PECS in der Praxis auftreten. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Optimierungsvorschläge entwickelt werden. Vor etwa einem Monat habe ich schon einmal zur Teilnahme an meiner Befragung aufgerufen. Wenn Sie bereits an meiner Umfrage teilgenommen haben, bedanke ich mich bei Ihnen herzlich dafür. Wenn Sie bisher noch nicht teilgenommen haben, bitte ich Sie, sich zehn Minuten Zeit zu nehmen und an meiner Umfrage teilzunehmen. Denn Ihre Erfahrung ist sehr wichtig für mich und unterstützt mich bei der Erstellung meiner Zulassungsarbeit. Ich freue mich insbesondere über Ihre Erfahrungen mit PECS aus Elternsicht, da der Rücklauf der Elternfragebögen bisher sehr gering war. Wenn Sie Eltern kennen, deren Kind mit PECS gefördert wird, wäre ich Ihnen sehr Dankbar, wenn Sie den entsprechenden Link an diese weiterleiten könnten. Natürlich bin ich aber auch weiterhin an Ihren Erfahrungen als TherapeutIn interessiert. Hier gelangen Sie zur Umfrage für TherapeutInnen: https://www.umfrageonline.com/s/ac3d2df Hier ist der Umfragelink für Eltern: https://www.umfrageonline.com/s/86b92de Bei weiteren Fragen bin ich unter der E-Mailadresse: blumm@ph-heidelberg.de für Sie erreichbar. Für Ihre Teilnahme danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich. Mit freundlichen Grüßen, Magdalena Blum Hochschulbetreuung: Prof. Dr. Klaus Sarimski

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Magdalena Blum und Studentin der Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Im Rahmen meiner Zulassungsarbeit für das erste ...

21.11.2013

Stimmungsbarometer – Maja Schättin (vom 21.11.2013, 1 Antworten, 3074 Besuche)

ich suche verschiedene Möglichkeiten/Ideen zum aufzeichnen/darstellen eines Stimmungsbarometers. es geht um einen Jungen mit Sprachstörung, welcher Mühe hat sich zu arktikulieren.

ich suche verschiedene Möglichkeiten/Ideen zum aufzeichnen/darstellen eines Stimmungsbarometers. es geht um einen Jungen mit Sprachstörung, welcher Mühe hat sich zu arktikulieren.

01.02.2022

PECS- Schwierigkeiten in Phase 3 (Bilderunterscheidung) – Manuel Glüer (vom 20.01.2022, 6 Antworten, 2032 Besuche)

Guten Tag alle zusammen,   ich würde gerne von pädagogischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit PECS berichten und hoffe, dass vielleicht jemand den ein oder anderen Tipp hat. Zu mir: ich bin Einzelfallhelfer in Berlin für einen 12jährigen Jungen mit ASS/frühkindlichem Autismus, nonverbal. An meiner Seite steht noch eine Kollegin, sodass PECS gut durchgeführt werden konnte und kann (weil zumindest in Phase 1-2 zwei Fachkräfte vorgesehen sind) Vor etwa 2 Jahren haben wir mit PECS begonnen, auf der Basis einer 4-stündigen Einführung durch eine Logopädin und anschließender eigener intensiver Lektüre von Fachbüchern. Phasen 1 und 2 liefen recht gut. In Phase 3 steckt der lernende Junge nun aber seit schon fast einem Jahr fest. Als Ziel der Phase 3 ist bekanntlich die Fähigkeit zur Bilderunterscheidung (zunächst von zwei Bildern eines unbeliebten bzw. beliebten Objekts, darauffolgend zwischen zwei oder dann mehreren Bildern beliebter Objekte) festgelegt. Zusammen mit dem Jungen stehen wir nach wie vor an der erstgenannten Stelle, d.h. es geht darum, dass ihm ein unbeliebtes und ein beliebtes Objekt präsentiert werden und er zwischen entsprechenden Bildern auswählen soll. Und hier stagnieren er und wir und kommen nicht weiter, die Bilderunterscheidung gelingt ihm nicht. Noch kurz etwas detaillierter unsere pädagogische Vorgehensweise beschrieben: zur Verwendung kommen EIN unbeliebtes Objekt (Nagelknipser) und das entsprechende Bild sowie MEHRERE variierende beliebte Objekte von Luftballon über Rollbrett, über Banane bis hin zur Schaukel und die entsprechenden Bilder. Lange Zeit hatten wir für den Nagelknipser ein abstraktes Bild verwendet, irgendwann aber ersetzt durch ein realitätsgetreues Foto genau dieses Nagelknipsers zur Vereinfachung für den Jungen. Wir durchlaufen das Prozedere wie – meines Wissens – vorgesehen. Bei „falscher“ Auswahl des Bildes des unbeliebten Objekts durch den Lernenden reichen wir ihm das unbeliebte Objekt. Der Grundgedanke, sofern ich es richtig verstehe: durch wiederholtes Erfahren der negativen Konsequenz beim Auswählen des falschen Bildes erhöht sich mit der Zeit die Motivation beim Lernenden, auf den Inhalt des Bildes zu achten, und das mehrmalige Auswählen des „richtigen“ Bilders sorgt für die notwendigen Erfolgserlebnisse: eine mentale Verknüpfung zwischen Bild und Objekt entsteht im Kopf des Lernenden. Zwischendurch war uns aufgefallen, dass der Junge kaum hinguckt, sind darauf aber eingegangen (das Kommunikationsbuch in Armlänge entfernt und somit für den Jungen unerreichbar halten, sodass der Junge gezwungen ist, hinzugucken, und sobald er guckt, es ihm sozusagen als „Belohnung“ näher halten, sodass das Greifen der Karte möglich ist). Inzwischen guckt er, wenn auch nur immer kurz und flüchtig. [Liegt hier vielleicht das Problem? Müssen wir ihn irgendwie dazu befähigen, lange und konzentriert die Bilder fokussieren zu können?] Wir haben auch schon verschiedene in der Literatur vorgesehene Hilfestellungen vorgenommen, so unter anderem anstelle des Bildes des unbeliebten Objekts eine blanke, also komplett weiße Karte verwendet oder das Bild des unbeliebten Objekts in kleinerer Größe angefertigt. Dies hat auch funktioniert, nur: sobald wieder eine (von uns in kleinen sukzessiven Schritten vorgenommene) Annäherung an entweder das Originalbild oder die Originalgröße stattgefunden hat, hatte der Junge nach wie vor die gleichen Probleme. In meinem Empfinden hat es bei ihm bisher einfach noch nicht „Klick gemacht“ und ist bisher die Erkenntnis ausgeblieben, dass Bildinhalte relevant sind. Noch eine Sache: zwischendurch hatten wir den pädagogischen Fehler gemacht, ihn ggfs. mehrmals hintereinander das „falsche“, also das Bild des unbeliebten Objekts wählen zu lassen, was dann mehrmals hintereinander das Reichen des unbeliebten Objekts zur Folge hatte. Das schlug (verständlicherweise) auf die Motivation beim Jungen. In der Literatur haben wir dann auch gelesen, dass das mehrmalige „Ins Messer laufen lassen“ zu vermeiden ist, dass hiervon vor allem kein Lernerfolg zu erwarten ist, sondern eben vor allem Frust und Demotivation beim Lernenden. Wir haben uns daher umgestellt und von nun an im Falle der Auswahl des Bildes des unbeliebten Objekts stets ein vierschrittiges Fehler-Korrektur-Prozedere angewandt, angefangen damit, dem Jungen durch Antippen des richtigen Bildes den Weg zu weisen und ihm zu helfen, das richtige Bild auszuwählen. Noch ganz schnell zur Frage, wer noch beteiligt ist an der Arbeit mit PECS: bisher keiner. Wir gehen stark davon aus, dass die Familie überfordert wäre mit dem Prozedere. Unsere (vielleicht illusorische) Hoffnung war, mit dem Jungen zusammen zunächst zu trainieren und zu erlernen, Bilder unterscheiden zu können, und DANN ERST an die Familie heranzutreten, d.h. zu einem Zeitpunkt, zu dem dem Jungen die funktionale Unterscheidung und vor allem Nutzung von Bildern möglich ist. Unser Gedanke war, dass die Familie bei ihrem Kind diesen sinnvoll eingesetzten Umgang mit Bildern beobachten können sollte, um motiviert zu sein, selbst mit Bildern zu hantieren. Natürlich waren wir damals davon ausgegangen, dass das Erlernen der Bilderunterscheidung wesentlich schneller funktionieren würde. Der neue Klassenverband des Schülers ist zwar engagiert in Sachen Kommunikationstraining, es hat sich bisher aber nicht ergeben, dass die Lehrkräfte genau nach vorgesehenem PECS-Prozedere (unter Einhaltung der Regeln aus Phase 3, beispielsweise unter Berücksichtung des Prinzips der Verwendung von beliebten und unbeliebten Objekten) mit dem Jungen arbeiten. Der Klassenverband ist wie gesagt noch neu, vielleicht kommt die PECS-Arbeit in der Klasse ja noch. Aktuell wollen sie eigene Wege gehen, die wir Einzelfallhelfer aber natürlich auch übernehmen und mit in unsere Arbeit einbeziehen wollen. Dabei wollen sie gewissermaßen niederschwelliger ansetzen und zum Beispiel Nochmal-Tasten einsetzen, alles Dinge, um Erfahrungen der Selbstwirksamkeit beim Schüler zu stärken.   Hat jemand einen Tipp? Vielleicht einen konkreten pädagogischen Hinweis bzgl. der Phase 3? Ist es zum Beispiel von großer Wichtigkeit, mehrere unbeliebte Objekte und ihre korrespondierenden Bilder einzusetzen? Oder sollen wir einfach weitermachen und dem ganzen noch Zeit geben? Oder ist es essentiell, dass z.B. die Klasse mitmacht? Oder müssen wir wirklich (wie der Klassenverband) ein oder zwei Entwicklungsstufen früher ansetzen und sollte es um Stärkung der Selbstwirksamkeit gehen? Oder ist der springende Punkt, dass der Lernende nur kurz und flüchtig auf die Bilder schaut? Falls ja, wie können wir es ihm vielleicht erleichtern, lange und fokussiert zu schauen, wie können wir dies trainieren? Falls jemand irgendeinen Impuls oder einen Vorschlag hat, wäre ich sehr dankbar. Vielleicht ist der entscheidende Denkanstoß dabei, um es uns und vor allem dem Jungen leichter zu machen. Viele Grüße und einen schönen Tag Manuel          

Guten Tag alle zusammen,   ich würde gerne von pädagogischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit PECS berichten und hoffe, dass vielleicht jemand den ein oder ...

24.02.2012

Konsequenzpläne – Manuela Bachmann (vom 23.02.2012, 2 Antworten, 5136 Besuche)

Suche einen Ansprechpartner bzw. einen möglichen Referenten/Referentin zum Thema Einsatz und Erstellung von Konsequenzplänen (im Unterricht). Würde mich freuen, wenn Sie sich melden und wir in Kontakt treten können.

Suche einen Ansprechpartner bzw. einen möglichen Referenten/Referentin zum Thema Einsatz und Erstellung von Konsequenzplänen (im Unterricht). Würde mich freuen, wenn Sie sich melden und wir in ...

27.02.2012

Anwendung von Konsequenzplänen im Unterricht – Manuela Bachmann (vom 27.02.2012, 4299 Besuche)

Beschreibung: Suche einen Ansprechpartner bzw. einen möglichen Referenten/Referentin zum Thema Einsatz und Erstellung von Konsequenzplänen (im Unterricht). Das Thema soll im Rahmen eines Pädagogischen Tages zum Thema Umgang mit Verhaltensschwierigkeiten an unserer Schule in Mannheim präsentieret werden. Würde mich freuen, wenn Sie sich melden und wir in Kontakt treten können.

Beschreibung: Suche einen Ansprechpartner bzw. einen möglichen Referenten/Referentin zum Thema Einsatz und Erstellung von Konsequenzplänen (im Unterricht). Das Thema soll im Rahmen eines ...

21.09.2015

UK der Einrichtung (Leitung) näher bringen – Manuela Schwebel (vom 16.09.2015, 2 Antworten, 3737 Besuche)

Liebe UK-ler, durch meinen vorherigen Arbeitgeber bin ich mit UK schon in Berührung gekommen. Dort hatten wir die Boardmaker-Version zur Verfügung und eine Kollegin gab uns Tipps. Mein neuer Arbeitsplatz (Tagesförderstätte / WfbM) bietet nun alle Vorraussetzungen UK vom Anfang an neu einzubringen. Das Problem, wir sind ein kommunaler Träger, bei dem die Leitungebene null Ahnung von pädagogischer Arbeit hat. Augenmerk liegt auf der Produktion in den Werkräumen. Ich selber bin in der Tafö tätig, habe schon Tagesplanung eingeführt, kennzeichnen der Schränke mit Bildern über deren Inhalt. Mein Wunsch wäre es in Form einer Präsentation meiner Leitung (Betriebsleitung, technische Leitung und deren Vertetungen, Verwaltungsleitung €€€) deutlich zu machen wie wichtig UK ist und das wir uns auch ein stückweit verpflichtet fühlen müssen es umzusetzten. Tja, und jetzt brauche ich euren Rat. Wie baue ich so etwas sinnvoll und konstruktiv auf? Stand schonmal jemand vor einem ähnlichem Problem? Machen als Einleitung Ausschnitte aus der UN-Konvention Sinn? Wollte anhand von Fotos / Videos etwas aus der Praxis plaudern, dann Ideen für den langsamen Weg der Einführung bis hin, wie es irgendwann umgesetzt werden könnte. Ist etwas zu beachten, damit mein Erfolg auch ne Chance hat??

Liebe UK-ler, durch meinen vorherigen Arbeitgeber bin ich mit UK schon in Berührung gekommen. Dort hatten wir die Boardmaker-Version zur Verfügung und eine Kollegin gab uns ...

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