Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

Beitrag

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 16.10.2009, 16:55 Uhr
eingestellt von: Sabina Lange
über den Autor: Förderschullehrerin und Kommunikationspädagogin (LUK VI) aus Bremen, ich arbeite an einer Förderschule (Schwerpunkt Geistige Entwicklung) in Niedersachsen bzw. in einer Kooperationsklasse und einer inklusive Klasse an einer Grundschule.

Beschreibung:

Ich habe die ABC-Flipchart, die Angela Hallbauer im Seminar "Individuelle Lese- und Schreibstrategien für alle" auf der ISAAC-Tagung vorgestellt hat, nachgebastelt. Dabei handelt es sich um eine alternative Schreibhilfe für Menschen, die nicht selbst mit einem Stift oder auf einer Tastatur schreiben können. Besonders interessant finde ich, dass so eine ABC-Flipchart nicht nur mit Menschen genutzt werden kann, die schon Buchstaben kennen, sondern auch mit allen anderen zum "Kritzeln", um erste Erfahrungen mit Buchstaben und Schreiben zu machen.

Angela hatte dieselbe Flipchart auch mit Fühlbuchstaben in Braille dabei, dabei werden die ausgewählten Buchstaben in einen Braille-Label-Drucker eingegeben statt notiert, so dass das Ergebnis auch fühlbar ist.

Eine weitere Alternative ist der farbcodierte EyeGaze-Rahmen, den die meisten sicher aus "Lernen mit Lennart" kennen.

 

Die ABC-Flipchart funktioniert mit Partnerscanning, d. h. der/die Partner/in fragt nacheinander die Felder ab und notiert dann ausgewählte Buchstaben auf einem Blatt Papier.

Das Alfabet ist so notiert, dass jede neue Seite mit einem Vokal beginnt, also

abcd

efgh

ijklmn

opqrst

uvwxyz

Zusätzlich gibt es die Felder "umblättern", "Leertaste" und "fertig".

Die Boardmaker-Datei mit PCS-Symbole habe ich angehängt, ihr könnt die Buchstaben aber natürlich auch mit Word erstellen. Auf dem Foto könnt ihr sehen, wie das ganze in etwa aussieht.

 

Sabina

 

 

Kommentare zum Beitrag:

17.10.2009, 07:52 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabine Schwabe

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 17.10.2009, 07:52 Uhr
eingestellt von: SabineSchwabe

Kommentar:

Hallo Sabina,

ich habe vor einiger Zeit mal einen Link dazu im amerikanischen www gefunden. Und zwar wurde dieser Flipchart von The Center for Literacy & Disability Studies, UNC-Chapel Hill entwickelt. Da ist auch Karen Erickson, die glaube ich auch auf der ISAAC Tagung war.

Hier im Link kann man einige Bilder der verschiedenen eingesetzten Flipcharts (auch Zahlen Flipcharts) und des eye gaze frames sehen.

www.med.unc.edu/ahs/clds/available-for-purchase-1/available-for-purchase/

liebe Grüße

Sabine

 

Informationen über den Autor:

Mama von zwei schwerstmehrfach behinderten Kindern, Lisanne (gebr. 1997) und Linnéa (gebr. 2005), Lisanne verstarb leider mit nur 9 Jahren an einer schweren Pneumonie, Linnéa ist durch CMV Infektion schwerstmehrfach behindert, beide Kinder haben einfache

18.10.2009, 12:55 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabine Schwabe

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 18.10.2009, 12:55 Uhr
eingestellt von: SabineSchwabe

Kommentar:

Hallo Sabina,

 

ich habe da noch ein paar Fragen zu der Flip-chart und zwar:

- wie ist das eigentlich mit den Großbuchstaben, werden die vernachlässigt?

 

und dann noch eine Frage, du schreibst, dass man auch für Kinder einsetzen könnte, die noch keine Buchstabenerfahrung haben, hast du da eine genaue Idee wie? Und sollte man da eher eine Großbuchstaben-Flipchart erstellen, um erst mal die Großbuchstaben kennenzulernen?

 

bin schon gespannt auf deine Antwort und danke dir:-)

 

liebe Grüße

 

Sabine

 

Informationen über den Autor:

Mama von zwei schwerstmehrfach behinderten Kindern, Lisanne (gebr. 1997) und Linnéa (gebr. 2005), Lisanne verstarb leider mit nur 9 Jahren an einer schweren Pneumonie, Linnéa ist durch CMV Infektion schwerstmehrfach behindert, beide Kinder haben einfache

18.10.2009, 19:29 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabina Lange

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 18.10.2009, 19:29 Uhr
eingestellt von: sabinalange

Kommentar:

Hallo Sabine,

natürlich könnte man die Buchstaben auch als Großbuchstaben nehmen, aber in der Schrift, die uns umgibt, kommen Kleinbuchstaben häufiger vor. Überhaupt stellten die Beiträge sowohl der Vorkonferenz (Karen Erickson und Stefanie Sachse) als auch der Vortrag von Angela Hallbauer einige Dinge in Frage, die klassisch ausgebildete Deutschlehrerinnen wie ich vorher dachten. Ob ich das alles jetzt so ganz richtig wieder gebe, weiß ich nicht, aber vielleicht gibt es ja klügere Leute im CLUKS-Forum, die das dann verbessern und ergänzen können...

Besonders interessant fand ich die These, dass alle Kinder, unabhängig von Art und Schwere ihrer Behinderung Kontakt zu Schrift haben sollten. Karen Erickson berichtete, dass sie wirklich jedem/jeder Buchstaben anbieten und zwar immer gleich alle Buchstaben. Nichtbehinderte Kinder machen ja auch lange bevor sie schreiben lernen, Erfahrungen mit Schriftsprache, indem sie sehen, wie Eltern etwas notieren, selbst kritzeln, gemeinsam Bücher lesen etc. Kinder mit Behinderungen haben hier oft weniger Erfahrungen, u. a. weil die Eltern weniger Zeit haben oder weil ihnen auch nicht zugetraut wird, z. B. an Büchern interessiert zu sein.

Außerdem denken viele Lehrkräfte, dass jemand bestimmte Voraussetzungen mitbringen sollte, bevor mit dem Vermitteln von Schriftsprache begonnen wird, z. B. Formen unterscheiden können. Der in den Veranstaltungen vorgestellte Ansatz geht dagegen davon aus, dass Kinder einen Zugang zur Schrift finden, indem sie mit Schrift umgehen, also Learning by Doing. Dazu gehört z. B. das gesamte Alfabet zur Verfügung zu stellen, damit Kinder damit Erfahrungen sammeln können, indem sie z. B. auf Buchstaben zeigen (oder sie per Scanning auswählen) und diese aufgeschrieben werden. Entsteht dabei zunächst zufällig ein Wort, so wird das besonders "gefeiert". Ein Besipiel ist auch, in der Klasse oder für bestimmte Aktivitäten eine Anwesenheitsliste zu führen, in die sich alle eintragen - wobei "eintragen" heißt, dass jede/r so den Namen schreibt, wie er/sie kann, also auch mit Kritzeln oder buchstabenähnlichen Formen; daneben schreibt anschließend die Lehrkraft den Namen nochmal auf "wie sie ihn schreibt" und bei vielen Schüler/innen entsteht so nach und nach ein lesbarer Name. Wichtig ist die Erfahrung, dass Schrift eine Funktion hat, nämlich Wörter aufzuschreiben. Daher bietet z. B. Karen Erickson allen eine Schreibzeit an, in der es ausschließlich um Buchstaben geht.

Ich finde den Gedanken, mit wirklich allen Schüler/innen mit Buchstaben zu arbeiten, erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, gerade in der GB-Pädagogik, aber es leuchtet natürlich ein, dass das Lesen von Symbolen (das natürlich wichtig ist, gerade für Schüler/innen, die mit Talkern oder Kommunikationstafeln kommunizieren) nicht automatisch den Erwerb von Schrift im engeren Sinne fördert, sondern es hier zusätzliche Angebote geben muss. Dabei sind die Buchstaben auch nicht alles, sonders es ging auch darum, die Funktion von Schrift, z. B. in Büchern, Notizen, Tagebüchern zu vermitteln.

Grüße

Sabina

 

Informationen über den Autor:

Förderschullehrerin und Kommunikationspädagogin (LUK VI) aus Bremen, ich arbeite an einer Förderschule (Schwerpunkt Geistige Entwicklung) in Niedersachsen bzw. in einer Kooperationsklasse und einer inklusive Klasse an einer Grundschule.

18.10.2009, 20:02 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Barbara Weisenberger

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 18.10.2009, 20:02 Uhr
eingestellt von: Barbara.Weisenberger

Kommentar:

Liebe Sabina,

 

danke für deine Zusammenfassung der Vorkonferenz, ich war vor allem am Nachmittag bei dem vielen Englisch nicht mehr so ganz aufnahmefähig.

Du beschreibst die Sachen, die bei mir auch hängen geblieben sind und bei denen ich einige Fragezeichen habe. Vor allem das Anbieten von allen Buchstaben widerspricht erstmal allem, was ich gelernt habe.

Der erste Vorteil, der sich mir spontan erschließt ist, dass mit mehr Buchstaben auch mehr Wörter gelesen werden können und nicht über Wochen mit immer den gleichen Wörtern gearbeitet werden muss.

Aber wie das in meinem Alltag umzusetzen ist, da steh ich noch auf dem Schlauch. Vielleicht gibt es hier schon Ideen und Erfahrungen? Würde mich sehr interessieren.

 

Viele Grüße,

Barbara

Informationen über den Autor:

Sonderschullehrerin und UK-Koordinatorin am Förderzentrum gE der Lebenshilfe Augsburg in Königsbrunn

19.10.2009, 10:48 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabine Schwabe

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 19.10.2009, 10:48 Uhr
eingestellt von: SabineSchwabe

Kommentar:

Hallo Sabina,

vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Bericht über den Vortrag von Erickson zum Thema Literacy.

Du schreibst, "Besonders interessant fand ich die These, dass alle Kinder, unabhängig von Art und Schwere ihrer Behinderung Kontakt zu Schrift haben sollten."

Diese These mag für uns vielleicht hier sehr neu sein und auch wohl auch in einigen Köpfen äußerst revolutionär klingen, allerdings wird in Amerika darüber schon seit 1993, seit dem Pat Miranda einen erweiterten Begriff für Literacy entwickelte, diskutiert:

"Literacy is more than learning to read, write and spell proficiently. It is learning to enjoy words and stories when someone else is reading them. It is learning to love books and all the worlds that can be opened by books. It is a way of achieving social closeness through sharing literary experiences with friends or classmates. It is finding out about the way things are in places we have never visited or in places that have never existed. If we understand that literacy is all of these things and more, we can also understand that everyone can achieve some degree of literacy if given opportunities and exposure.... The notions that children are too physically, too cognitively or too communicatively disabled to benefit from experiences with written language are not supported by current emergent literacy research!"(Pat Miranda)

Solch eine Sichtweise, denke ich, mag nicht nur bei Lehrern, sonderm auch bei vielen Eltern, wie du schön schreibst, "gewöhnungsbedürftig" sein. Aber warum nicht, warum nicht Kindern auch mit schwersten kognitiven Beeinträchtigungen einen Zugang zur Schriftsprache im erweiterten Sinne ermöglichen, der heute ja mit dem neudeutschen Begriff Literacy umschrieben wird?

Warum nicht auch diesen Kindern ein Zugang zur Schriftsprache ermöglichen, wenn der funktionale und auch die soziale Komponente von Schriftsprache in der Vordergrund gestellt wird? Das Lernen der Schriftsprache bedeutet hier für mich, dass allen Kindern diese Möglichkeit erhalten sollten, eben im Sinne einer übergeordneten, ganzheitlichen Sichtweise. Denn dieser Zugang eröffnet zugleich auch einen weiteren Bereich, mit dem Kind in Kommunikation zu treten. Auch wenn sich dieser erste Kontakt bei schwerstmehrfach behinderten Kinder sich primär auf basaler Ebene vollzieht, in dem z.B. die Kinder Buchstaben ertasten, erfühlen oder beim gemeinsamen Lesen Nähe und Zuwendung spüren.

Ich war einmal sehr erstaunt zu hören, dass eine Mutter mal erzählte, dass sie niemals ihrem schon erwachsenem Kind vorgelesen habe. Auf meine Frage, warum nicht?, antwortete sie, er würde es eh nicht verstehen.

Wenn man von vornherein Kindern aufgrund ihrer Behinderung einen Zugang zur Schriftsprache verwährt, eben weil sie schwerst beeinträchtigt sind, nimmt man ihnen auch viele Möglichkeiten.

Noch mal zu der Flipchart. :-)Die meisten Kinder schreiben ja ihre ersten "Wörter"/ ihren Namen in Blockbuchstaben, wenn sie Interesse an der Schrift zeigen. Deshalb würde ich die Flipchart sowohl mit Groß-und Kleinbuchstaben (nebeneinader) versehen, wenn es um das Kennenlernen der Buchstaben geht. Das nur so.

liebe Grüße und danke dir noch mal für den Tipp :-)

Sabine

Informationen über den Autor:

Mama von zwei schwerstmehrfach behinderten Kindern, Lisanne (gebr. 1997) und Linnéa (gebr. 2005), Lisanne verstarb leider mit nur 9 Jahren an einer schweren Pneumonie, Linnéa ist durch CMV Infektion schwerstmehrfach behindert, beide Kinder haben einfache

19.10.2009, 16:24 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabina Lange

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 19.10.2009, 16:24 Uhr
eingestellt von: sabinalange

Kommentar:

Hallo Sabine,

 

ich stimme dir sicher zu, dass natürlich alle Menschen Erfahrungen mit Schriftsprache (Literacy) machen sollten und dass davon jede/r nur profitieren kann. Karen Erickson bezog sich in der Vorkonferenz aber darauf, dass jede/r Zugang zu Schrift im engeren Sinne (also Buchstaben, nicht z. B. Schreiben mit Symbolen etc.) haben sollte, und dieser Gedanke war für mich eher neu - gerade in der GB-Pädagogik mit dem erweiterten Lesebegriff (Situationen, Bilder, Symbole, Schrift "lesen") konzentrieren wir uns bei manchen Kindern erstmal darauf, dass sie Symbole lesen, bevor wir mit Schrift einsteigen. Aber das zu hinterfragen, ist ja schon mal nicht verkehrt. Und von den Erfahrungen, die in den USA gemacht werden, können wir ja auch profitieren und müssen nicht alles selbst jahrelang erproben.

Die ABC-Flipchart kann natürlich auch mit Groß- und Kleinbuchstaben bestückt werden, mir war das ein bisschen viel auf einmal und daher habe ich mich für die kleinen Buchstaben entschieden. Aber das kann ja jede/r handhaben wie sie/er will.

Grüße

Sabina

 

Informationen über den Autor:

Förderschullehrerin und Kommunikationspädagogin (LUK VI) aus Bremen, ich arbeite an einer Förderschule (Schwerpunkt Geistige Entwicklung) in Niedersachsen bzw. in einer Kooperationsklasse und einer inklusive Klasse an einer Grundschule.

20.10.2009, 13:50 Uhr - ABC-Flipchart als Schreibhilfe - Sabine Schwabe

ABC-Flipchart als Schreibhilfe

eingestellt am: 20.10.2009, 13:50 Uhr
eingestellt von: SabineSchwabe

Kommentar:

Hallo Sabina und alle anderen,

danke dir noch mal für deinen Beitrag. Ericksons Sichtweise, auch Kindern mit schwersten Beeinträchtigungen einen Zugang zur Schrift und den Buchstaben zu ermöglichen, finden ich sehr bemerkenswert!! Sie geht von Möglichkeiten und nicht von dem aus, was Kinder nicht leisten/ können oder zu dem die Kinder jetzt noch nicht fähig sind.

In einer Handreichung Center for Literacy and Disability Studies schreibt Gretchen Hanser, eine Mitarbeiterin von K. Erickson:

"Typical emergent writers and readers have hundreds of

hours of exposure to the alphabet before they are expected to name and know letters.

It is important to give students with significant disabilities the same opportunities

before asking them to correctly identify letters whether in print or braille." das Wort "before" wird hier unterstrichen

hier der Link: www.med.unc.edu/ahs/clds/files/how-to-handouts/AlphabetActExt.pdf

eine sehr schöne Videodokumentation (leider schlechte Videoqualität) ist hier zu finden, auch wird da der Einsatz der Flipchart gezeigt:

www.med.unc.edu/ahs/clds/projects/north-carolina-deaf-blind-project/db-case-studies/jakes-story-1/jakes-story

Meine Tochter lernt die Symbole nicht isoliert als Bild , sondern eben auch mit Schriftsprache verbunden kennen. Dadurch prägt sie sich nicht nur das PCS- Symbol ein, sondern auch das dazugehörige Wortbild. Auf diese Weise macht sie ja schon Vorerfahrungen mit Schrift, warum dann nicht dann gezielt auch die Buchstaben auf spielerische Weise kennenlernen?

Auch wenn nicht jedes Kind die Fähigkeit hat, die Schriftsprache zu erlernen, denke ich, muss das Kind selbst bestimmen, ob es dazu in der Lage ist, in dem man ihm Vorsaussetzungen und Möglichkeiten gibt, dies selbst herauszufinden.

liebe Grüße

Sabine

Informationen über den Autor:

Mama von zwei schwerstmehrfach behinderten Kindern, Lisanne (gebr. 1997) und Linnéa (gebr. 2005), Lisanne verstarb leider mit nur 9 Jahren an einer schweren Pneumonie, Linnéa ist durch CMV Infektion schwerstmehrfach behindert, beide Kinder haben einfache

Dateianhänge:

attachment_7bbd77064...   Lange   16.10.2009, 16:55

attachment_634385f91...   Lange   16.10.2009, 16:55

Nach oben