Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

A A A

Herzlich Willkommen zum CLUKS Forum

Wir heißen Sie herzlich Willkommen im "CLUKS-Forum".
"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Behinderung".

mehr ...

Dieses Forum dient dem Austausch von Informationen zum Thema und richtet sich an Interessierte, Pädagogen, Eltern und Institutionen in und außerhalb Baden-Württembergs.
>>

Als Besucher können Sie alle Beiträge unter den Rubriken links oder über die Suche lesen.
>>

Als registrierter Benutzer können Sie die Beiträge nicht nur lesen, sondern auch kommentieren und eigene Beiträge, Tipps, Fragen und Termine einstellen und so das Forum aktiv mitgestalten.
Dafür bitten wir Sie, sich rechts oben zu registrieren. Falls Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, direkt Kontakt zur Redaktion aufzunehmen.

schließen

17.01.2014

GuK - welche Wörter werden gebärdet ? – Ernst Stimmer (vom 16.01.2014, 3 Antworten, 3543 Besuche)

Hallo, ich arbeite normalerweise mit DGS für meine gehörlosen Patienten und unterrichte als AG an einer Schule Gebärdensprache. Hierfür schreibe Theaterstücke, die hörende Kinder dann umsetzen. Es wird gebärdet und dabei gesprochen. Da ich Kindern der 1. - 4. Klasse, die ja erst Grammatik erlernen wollen, nicht mit DGS Sätzen wie "Morgen ich Stadt Fernseher kaufe" durcheinander bringen will gebärden wir einfach einige der Wörter, die in einem Satz vorkommen. Nun muss ich das Ganze in einer Einrichtung machen, die unbedingt die GuK Gebärden wollen. Wie ich es verstanden habe wird in GuK je nach Kind teilweise sehr individuell unterschieden welche Wörter man gebärdet. Allgemein habe ich gelesen dass man nur die Wörter gebärdet, die zum Verständnis des Satzes notwendig sind. Gibt es da irgend eine Regel wonach das geschieht ? Ich hab mal einen kleinen Auszug als Anhang beigefügt. Vielen Dank wenn da jemand Licht ins Dunkel bringen könnte ! Ernst

Hallo, ich arbeite normalerweise mit DGS für meine gehörlosen Patienten und unterrichte als AG an einer Schule Gebärdensprache. Hierfür schreibe Theaterstücke, die hörende Kinder dann umsetzen. Es ...

17.01.2014

Metatalk auf zwei Ipads – Penndt Branco (vom 16.01.2014, 2 Antworten, 3046 Besuche)

Hallo ihr lieben, ich habe mal wieder eine Frage. Wenn ich und noch eine weitere Person jeweils eine unabhängige Metatalk app auf dem Ipad habe. Ist es dann möglich, dass man alle Kommunikationstafeln auf einen Schlag jmd zusenden kann. So das ich quasi auf meiner persönlich finanzierten App, den Aufbau, die Bilder etc. der App habe, also alles ganz genauso aussieht wie von der von der anderen Person!? Oder kann man sich nur einzelne Tafeln zusenden die modifiziert wurden z.B. Essen... oder so!? Lg Branco :)

Hallo ihr lieben, ich habe mal wieder eine Frage. Wenn ich und noch eine weitere Person jeweils eine unabhängige Metatalk app auf dem Ipad habe. Ist es dann möglich, dass man alle ...

15.01.2014

Hilfsmittelversicherung – Sabine Hecker (vom 14.01.2014, 2 Antworten, 2837 Besuche)

Hallo, wer kennt sich aus mit einer Versicherung für ein neues Ipad, das sowohl zu Hause, als auch in der Schule- also auch Taxitransport, eingesetzt werden soll, damit wir es als Eltern bei einer eventuellen Beschädigung der KK gegenüber nicht selbst bezahlen müssen? Danke und Grüße.

Hallo, wer kennt sich aus mit einer Versicherung für ein neues Ipad, das sowohl zu Hause, als auch in der Schule- also auch Taxitransport, eingesetzt werden soll, damit wir es als Eltern bei einer ...

14.01.2014

Fingeralphabet – Karin Birchler (vom 14.01.2014, 2 Antworten, 3473 Besuche)

Hallo zusammen Kennt jemand von euch ein Fingeralphabet, welches sich für entwicklungsbeeinträchtigte Menschen bewährt hat? Herzlichen Dank und liebe Grüsse Karin

Hallo zusammen Kennt jemand von euch ein Fingeralphabet, welches sich für entwicklungsbeeinträchtigte Menschen bewährt hat? Herzlichen Dank und liebe Grüsse Karin

23.05.2014
14.01.2014

ISAAC Fachtag Ipad, Talker und Co – Tanja Hoffmann (vom 14.01.2014, 3377 Besuche)

Liebe Isaac-Mitglieder, liebe UK-Interessierte, dies ist die Vorankündigung eines Isaac-Fachtags mi dem Titel "ipad, Talker und Co." Tag: Sa. 24.05.2014, ganztägig Ort: Mössingen, an der Dreifürstensteinschule der KBF Der Fachtag startet mit einem gemeinsamen Vortrag von Claudio Castaneda und Sven Reinhard. Geplant sind Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten betreffend ipad in der UK und auch im Unterricht an der Sonderschule sowie Workshops zu einzelnen dynamischen Talkern bzw. Systemen. Ein detailliertes Programm und Anmeldemöglichkeit gibt es ab Februar unter www.isaac-online.de im Kalender der Fort- und Weiterbildungen. Im Anschluss an den Fachtag findet eine Mitgliederversammlung der Mitglieder von Isaac-BaWü statt, mit Wahl der Regioleitung. Thorsten Mühl wird sich nicht mehr zur Wahl stellen. Wer sich selbst oder jemand anderen zur Wahl vorschlagen möchte, ist herzlich dazu aufgerufen. Es grüßt euch herzlich! Thorsten Mühl

Liebe Isaac-Mitglieder, liebe UK-Interessierte, dies ist die Vorankündigung eines Isaac-Fachtags mi dem Titel "ipad, Talker und Co." Tag: Sa. 24.05.2014, ganztägig Ort: Mössingen, an der ...

16.06.2014
09.01.2014

Fortbildung: Diagnostik in der UK(vom 09.01.2014, 2247 Besuche)

Diagnostik in der Unterstützten Kommunikation Montag, 16.06.2014, 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Betrachtet man die vielfältigen Altersstufen, Behinderungsbilder und -formen bei unterstützt kommunizierenden Menschen, wird schnell deutlich, dass es nicht „das eine Diagnostikinstrument“ geben kann, um einen UK-Bedarf festzustellen oder eine Fördermaßnahme daraus abzuleiten. Vielmehr geht es darum, für entsprechende Fragestellungen das entsprechende Verfahren auszuwählen und anzuwenden. Oftmals findet auch eine allgemeine Sprach- oder Kommunikationsförderung ohne vorherige Diagnostik statt. Dies erschwert die entwicklungsorientierte Einschätzung von Fähigkeiten und Schwierigkeiten, die Förderplanung sowie die Dokumentation von Lernzuwächsen bei den Nutzern. Ziel ist es daher, gemeinsam eine Art Werkzeugkoffer zu packen, in den Wissen um - verschiedene diagnostische Vorgehensweisen und Verfahren, - für die UK relevante Diagnostik- und Entwicklungsbereiche, - die Anwendung konkreter Verfahren mit Klienten sowie - die Interpretation der Ergebnisse und - die Ableitung von Fördermaßnahmen für den Interventionsplan einfließen wird. Ausgehend vom ressourcenorientierten Ansatz der ICF werden verschiedenste Diagnostikverfahren vorgestellt, praktisch erprobt und kritisch reflektiert. Die Referentin: Julia Schellen, Universität zu Köln, wiss. Mitarbeiterin & UK-Beratungsstelle am FBZ-UK, Dipl.-Sprachheilpädagogin, Kommunikationspädagogin (LUK). Schwerpunkte: UK-Diagnostik, UK-Sprachförderung bei Kindern mit geistiger Behinderung. Kosten: 120,- Euro (inkl. Mittagessen) Teilnehmer: ca. 30 8 Fortbildungspunkte für Therapeuten Anmeldungen können ab sofort vorgenommen werden per Fax (0221-470 1321), E-Mail (selma.citak@uni-koeln.de) oder im Webshop (www.fbz-uk.uni-koeln.de).

Diagnostik in der Unterstützten Kommunikation Montag, 16.06.2014, 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Betrachtet man die vielfältigen Altersstufen, Behinderungsbilder und -formen bei ...

15.05.2014
09.01.2014

Fortbildung: UK für Menschen mit ASS(vom 09.01.2014, 1764 Besuche)

„Wie weint man eine Träne nach?“ UK für Menschen mit Autismusspektrumsstörungen (ASS) Donnerstag, 15.05.2014, 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Menschen aus dem Autismusspektrum unterscheiden sich von uns neurotypischen Menschen durch ihre spezifische Hirnstruktur, durch damit verbundene Besonderheiten im Denken sowie im Erleben und Wahrnehmen der Welt. Insbesondere im zwischenmenschlichen Miteinander und in der Kommunikation ergeben sich hierdurch häufig beidseitige Missverständnisse, Schwierigkeiten und Konflikte. Für viele Menschen mit ASS sind daher Maßnahmen der Unterstützten Kommunikation ein wichtiger Teil von Förderangeboten zur Verbesserung und Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten und kommunikativer Kompetenzen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Besonderheiten in der Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit ASS erläutert und Möglichkeiten vorgestellt, wie kommunikative Prinzipien durch verschiedene Interventionen für Menschen mit ASS verstehbar vermittelt werden können. Anhand der Darstellung zahlreicher Praxisbeispiele sollen Ideen aufgezeigt werden, wie Unterstützte Kommunikation auch bei Menschen mit ASS bereichernd eingesetzt werden kann. Referent: Claudio Castañeda, arbeitet seit 1998 mit Menschen mit ASS (Schulen, Erwachsenen- und Wohneinrichtungen), seit 2001 ist er Mitarbeiter der Lebenshilfe Köln (Schulbegleitung von Schülern mit ASS an Regel- und Förderschulen, Beratung, Praxisbegleitung und Weiterbildung der MitarbeiterInnen), seit 2003 LUK-Referent (Schwerpunkt Autismus), seit 2011 Beratungsstelle UK bei Autismus (BUKA) der Lebenshilfe Köln. Kosten: 120,- Euro (inkl. Mittagessen) Teilnehmer: ca. 30 8 Fortbildungspunkte für Therapeuten Anmeldungen können ab sofort vorgenommen werden per Fax (0221-470 1321), E-Mail (selma.citak@uni-koeln.de) oder im Webshop (www.fbz-uk.uni-koeln.de).

„Wie weint man eine Träne nach?“ UK für Menschen mit Autismusspektrumsstörungen (ASS) Donnerstag, 15.05.2014, 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Menschen aus dem Autismusspektrum ...

04.04.2014
09.01.2014

UK-Fortbildung: Literacy(vom 09.01.2014, 1733 Besuche)

Literacy and ACC / Schriftspracherwerb in der Unterstützten Kommunikation Freitag, 04.04.2014 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Universität zu Köln Das Thema Literacy ist von größter Bedeutung für die kommunikativen Möglichkeiten von Menschen, die sich nicht ausreichend über Lautsprache mitteilen können. Dennoch bleiben sie häufig von Angeboten zum Schriftspracherwerb ausgeschlossen oder erhalten vergleichsweise weniger Gelegenheiten, sich mit Schriftsprache auseinanderzusetzen als ihre Mitmenschen, die sich lautsprachlich verständigen können. Die Fortbildung zielt darauf ab, sich mit theoretischen Aspekten des Schriftspracherwerbs auseinanderzusetzen, Erfahrungen zu reflektieren und zahlreiche Ideen für schriftsprachbezogene Aktivitäten zusammenzutragen. Dabei werden verschiedene Altersgruppen sowie Personen mit unterschiedlichen Bedürfnissen berücksichtigt (z. B. Adaptionen, um motorische oder visuelle Einschränkungen auszugleichen). Es werden verschiedene Hilfsmittel für Literacy-Angebote vorgestellt und Wege aufgezeigt, wie ausgewählte Literacy-Aktivititäten gestaltet werden können. Außerdem werden Bücher und Schriftstücke von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Fokus stehen, die anregen sollen, eigene Ideen zu entwickeln. Hinweis: Die Fortbildung wird überwiegend in englischer Sprache durchgeführt, auf entsprechenden Wunsch der Gruppe mit deutschen Zusammenfassungen. Die Referentinnen: Dr. Stefanie K. Sachse, Sonderpädagogin für Körper- und Sprachbehindertenpädagogik, wissenschaftliche Mitarbeiter-in am FBZ-UK der Universität zu Köln, LUK-Referentin. Schwerpunkte: Literacy sowie Kern- und Randvokabular. Prof. Dr. Karen Erickson Leiterin des Centers for Literacy and Disability Studies at the University of North Carolina. Schwerpunkte: Diagnostik und Förderung schriftsprachlicher Fähigkeiten, Alternative Diagnostik für Menschen mit schweren Behinderungen, Förderung früher schriftsprachlicher Fähigkeiten bei Menschen mit verschiedenen Behinderungen (z.B. nicht lautsprachlich kommunizierende Personen, Personen mit Rettsyndrom, Autismusspektrumsstörung ...). Kosten: 150,- Euro (ohne Mittagessen), 8 Fortbildungspunkte für Therapeuten Anmeldungen können ab sofort vorgenommen werden per Fax (0221-470 1321), E-Mail (selma.citak@uni-koeln.de) oder im Webshop (www.fbz-uk.uni-koeln.de).

Literacy and ACC / Schriftspracherwerb in der Unterstützten Kommunikation Freitag, 04.04.2014 09.30 - 17.00 Uhr Ort: Universität zu Köln Das Thema Literacy ist von größter Bedeutung für die ...

08.03.2014
09.01.2014

UK-Fortbildung: Einsatz EKH in der UK(vom 09.01.2014, 1573 Besuche)

Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen in der Unterstützten Kommunikation Samstag, 08.03.2014, 09.30 - 15.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Der Einsatz elektronischer Hilfen in der UK schwankt zwischen Begeisterung und Frustration. Einige Nutzer entwickeln ungeahnte Fähigkeiten und können sich endlich umfangreich ausdrücken. Andere Geräte bleiben nach kurzer Zeit im Schrank liegen, weil die Nutzer für sich keinen Gewinn sehen, die Pädagogen oder Therapeuten frustriert sind oder man nicht weiß, wie man die Oberflächen für den jeweiligen Nutzer sinnvoller belegen könnte. Das Seminar vermittelt ein Grundverständnis für den Einsatz einfacher und komplexer Hilfen (inkl. Minspeak und hierarchische Systeme), erklärt die Logik im Aufbau der Seitensets, führt beispielhaft in die Erstellung neuer Benutzeroberflächen ein und diskutiert die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme. Auf der Basis der Kern- und Randvokabularforschung werden eine sinnvolle Vokabularorganisation, der notwendige Wortschatz und Fördermethoden für den täglichen Einsatz erläutert. Vielfältige Praxisübungen an diversen Geräten sind fester Bestandteil des Seminars. Vorkenntnisse zu elektronischen Hilfen sind nicht erforderlich. Achtung: Voraussetzung für diese Fortbildung ist die Teilnahme an einem Einführungsseminar in Kern- und Randvokabular! Kosten: 95,- Euro (inkl. Mittagessen) Teilnehmer: ca. 30 6 Fortbildungspunkte für Therapeuten Referentinnen: Julia Schellen, Universität zu Köln, wiss. Mitarbeiterin & UK-Beratungsstelle am FBZ-UK, Dipl.-Sprachheilpädagogin, Kommunikationspädagogin (LUK). Schwerpunkte: UK-Diagnostik, UK-Sprachförderung bei Kindern mit geistiger Behinderung. Melanie Willke, Universität zu Köln, wiss. Mitarbeiterin & UK-Beratungsstelle am FBZ-UK, Montessoripädagogin, LUK-Referentin. Schwerpunkte: UK und frühe Sprachförderung, elektronische Hilfen. Anmeldungen können ab sofort vorgenommen werden per Fax (0221-470 1321), E-Mail (selma.citak@uni-koeln.de) oder im Webshop (www.fbz-uk.uni-koeln.de).

Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen in der Unterstützten Kommunikation Samstag, 08.03.2014, 09.30 - 15.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl Der Einsatz elektronischer Hilfen in der UK ...

07.03.2014
09.01.2014

UK-Fortbildung: Kern- und Randvokabular(vom 09.01.2014, 1727 Besuche)

Sprachförderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation Freitag, 07.03.2014, 12.30-18.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl In der Kommunikation bei Kindern ohne Lautsprache fällt auf, dass sich die Verständigung vielfach auf das Zeigen (Sprechen) von Substantiven und einzelnen Verben reduziert (Essen/Trinken, Auto, Ball, spielen, singen etc.). Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass der Anteil an so genannten kleinen Wörtern wie „da, das, was, warum, auch, nicht, weg, hier, auf, in, noch mal“ sehr hoch ist. Dieses „Kernvokabular“ kann in unterschiedlichen Situationen vielfältig eingesetzt werden. In der Fortbildung werden beispielhaft neue Kommunikationshilfen mit Kern- und Randvokabular vorgestellt, die die häufigsten Wörter der Alltagssprache beinhalten und durch die spezifische Anordnung das Lernen grammatikalischer Grundstrukturen ermöglichen. Die Vokabularauswahl und die Vermittlungsmethode stellen einen völlig neuen Weg in der Sprachförderung von Menschen ohne Lautsprache dar (auch für schwerstbehinderte Kinder). Am Beispiel der Kölner Kommunikationstafeln wird vor allem eine neue Methode der Sprachförderung vorgestellt, die auch auf den Einsatz von Gebärden oder elektronischen Kommunikationshilfen übertragbar ist. Die TeilnehmerInnen haben Gelegenheit, an Praxisbeispielen und in Übungen erste eigene Erfahrungen zu sammeln. Vielfältige Hinweise zum systematischen Vorgehen im Alltag von Pädagogen und Therapeuten sind fester Bestandteil des Seminars. Kosten: 85,- Euro (ohne Mittagessen) Teilnehmer: ca. 30 6 Fortbildungspunkte für Therapeuten Referentin: Melanie Willke, Universität zu Köln, wiss. Mitarbeiterin & UK-Beratungsstelle am FBZ-UK, Montessoripädagogin, LUK-Referentin. Schwerpunkte: UK und frühe Sprachförderung, elektronische Hilfen. Anmeldungen können ab sofort vorgenommen werden per Fax (0221-470 1321), E-Mail (selma.citak@uni-koeln.de) oder im Webshop (www.fbz-uk.uni-koeln.de).

Sprachförderung neu denken: Zum Einsatz von Kern- und Randvokabular in der Unterstützten Kommunikation Freitag, 07.03.2014, 12.30-18.00 Uhr Ort: Jugendherberge Köln-Riehl In der Kommunikation bei ...

Nach oben