Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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"CLUKS" steht für "Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen/geistigen Behinderung".

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10.10.2013

Kalender 2014 – Sabina Lange (vom 10.10.2013, 1 Antworten, 3654 Besuche)

Der neue Monatskalender 2014 mit Metacom-Symbolen ist fertig und auf www.metacom-symbole.de im Download zu finden. Den PCS-Kalender in Boardmaker habe ich ebenfalls aktualisiert, den gibt es vor Jahresende auf www.rehavista.de unter den Materialien. Ich habe leider ein paar Probleme mit dem Hochladen von meinem neuen Rechner ins CLUKS, daher nicht direkt hier.

Der neue Monatskalender 2014 mit Metacom-Symbolen ist fertig und auf www.metacom-symbole.de im Download zu finden. Den PCS-Kalender in Boardmaker habe ich ebenfalls aktualisiert, den gibt es vor ...

10.10.2013

Vokabular-Spiel – Sabina Lange (vom 10.10.2013, 3215 Besuche)

Hier ein Spiel, mit dem das Nutzen einer komplexen Kommunikationshilfe geübt werden kann. Es geht darum, verschiedene Aufgaben zu lösen, d.h. Rätselfragen zu beantworten, Reimwörter zu finden und Dinge mit einer bestimmten Farbe zu nennen. Das Spiel gibt es als Download auf www.metacom-symbole.de Ein Hinweis: Auf der Karte "Was ist blau?" ist als Lösungsvorschlag eine Hose zu finden. In dem Vokabular der Schülerinnen, für die ich das Spiel mir ausgedacht habe, gibt es nur die Hose und keine extra Jeans (für die das Metacom-Symbol dann blau wäre). Es geht aber bei den Lösungen auch nur um Vorschläge, alles Sinnvolle gilt.

Hier ein Spiel, mit dem das Nutzen einer komplexen Kommunikationshilfe geübt werden kann. Es geht darum, verschiedene Aufgaben zu lösen, d.h. Rätselfragen zu beantworten, Reimwörter zu finden und ...

06.10.2013

Ich-Buch einer jungen Frau – Birgit Dabringhausen (vom 05.08.2012, 1 Antworten, 7507 Besuche)

Jeder Mensch mit UK-Bedarf sollte meiner Meinung nach ein Ich-Buch besitzen, da die kommunikativ beeinträchtigte Person durch ein solches Buch mit ihren Kommunikationspartnern in den verschiedensten Situationen schnell und erfolgreich ins Gespräch kommen kann. Dadurch kann auch die Mitbestimmung und Partizipation im Alltag gesteigert und positive Kommunikationserfahrungen erlebt werden. Wichtig ist, dass das Ich-Buch immer verfügbar ist, so dass die nichtsprechende Person jederzeit Zugriff darauf hat. Das Ich-Buch sollte allen Bezugpersonen bekannt sein bzw. bekannt gemacht werden. Ein Ich-Buch ist ein individuelles nicht-elektronisches UK-Mittel, das wichtige Aussagen über die unterstützt kommunizierende Person und deren kommunikative Fähigkeiten enthält. Wichtige grundlegende Informationen wie Vorlieben und Abneigungen, Routinen, selbständige Handlungsmöglichkeiten, bekannte Signale und derzeitige kommunikative Möglichkeiten werden festgehalten. Ein Ich-Buch sollte ansprechend und übersichtlich, in einfacher Sprache und ressourcenorientiert geschrieben sein. Wichtig ist, das Ich-Buch regelmäßig zu aktualisieren und zu überprüfen. Im Anhang zeige ich ein Beispiel eines Ich-Buchs einer jungen Frau, die zwar über einige Gebärden verfügt und einige Worte sprechen kann, aber zurzeit noch keine Möglichkeit hat, sich komplex zu äußern.

Jeder Mensch mit UK-Bedarf sollte meiner Meinung nach ein Ich-Buch besitzen, da die kommunikativ beeinträchtigte Person durch ein solches Buch mit ihren Kommunikationspartnern in den verschiedensten ...

04.10.2013

Plauderseite ..... suche Ideen dazu... – Susanne Resch (vom 04.09.2013, 3 Antworten, 4552 Besuche)

Hallo, gerade bin ich dabei einen Tobii zu bestücken für einen Schüler und wollte euch fragen, ob jemand von euch vielleicht eine Plauderseite verwendet, die ich mir mal ansehen, um Ideen für meinen Schüler zu sammeln. Das wäre super, herzliche Grüße Susanne

Hallo, gerade bin ich dabei einen Tobii zu bestücken für einen Schüler und wollte euch fragen, ob jemand von euch vielleicht eine Plauderseite verwendet, die ich mir mal ansehen, um Ideen für ...

04.10.2013

Aufgabenmappe – Sabina Lange (vom 14.05.2013, 1 Antworten, 7475 Besuche)

Für alle Bastelfans gibt es hier ein Modell für eine Aufgabenmappe, das für unterschiedliche Inhalte flexibel angepasst werden kann. Im Beispiel habe ich als Material Muscheln aus dem Bastelladen genommen und dazu einfache Matheaufgaben geschrieben. Die Anleitung und Vorlage für die Mappe sind in der Datei. Sie darf natürlich gerne genutzt und verändert und hier wieder weiter gegeben werden.

Für alle Bastelfans gibt es hier ein Modell für eine Aufgabenmappe, das für unterschiedliche Inhalte flexibel angepasst werden kann. Im Beispiel habe ich als Material Muscheln aus dem Bastelladen ...

04.10.2013

Augensteuerung und Augenprobleme(vom 17.09.2013, 1 Antworten, 1977 Besuche)

Liebes cluks-Forum, für alle, die schon eine Augensteuerung haben oder eine anschaffen wollen, möchte ich gerne die Gelegenheit nutzen ein paar Punkte anzusprechen, die bei der Anschaffung und der späteren Nutzung wichtiger sind, als man vielleicht spontan zuerst meint…… Ganz kurz etwas zu unseren Ausgangsvoraussetzungen, das wäre wichtig, weil ich mich natürlich nur auf ein spezielles Behinderungsbild beziehen kann: Juliette ist ein 11 Jahre altes, kognitiv fittes Kind, besucht den Grundschulzweig einer Körperbehinderten-Schule. Sie hat eine sehr schwere Cerebralparese mit wenig Möglichkeiten irgendetwas motorisch „anzusteuern“. Da liegt natürlich die Anschaffung einer Augensteuerung nahe. Auf den ersten Blick wirken Juliettes Augen ganz normal, sie kann Dingen im Raum gut verfolgen und Texte/Aufgaben in der Schule lesen. Sie ist Brillenträgerin. Nun nutzen wir den Tobii C12 seit etwa 2 Jahren und haben folgende wichtigen Erfahrungen gemacht: Was vor der Anschaffung einer Augensteuerung unbedingt mehr als gründlich von einer guten Sehschule geprüft werden muss, sind u.a. ob die Person überhaupt und in welcher Qualität Mikrosarkaden der Augen nach oben und unten ausführen kann. Wichtig ist auch, ob Probleme beim Konvergieren bestehen, da sonst ausgerechnet in Augensteuerungsentfernung Doppelbilder entstehen können. Diese Dinge sieht man einer betroffenen Person nicht an! Bei Kindern mit ICP können die Augen furchtbar schnell ermüden, auch das sieht man ihnen nicht an. Allerdings ahnt man spätestens dann etwas von diesen Problemen, wenn es bei jeder Kalibrierung Gemotze oder sogar Tränen gibt…. Da Juliette, wie sich jetzt erst herausstellte, hier massive Probleme hat, nutzen wir heute unseren C12 mit gerade mal 2 Feldern! Ganz ehrlich….ohne die „ach so engagierte und des öfteren nervige Mutti“ wäre das Ding längst im Schrank gelandet. Denn das „sonstige Umfeld“ hat das Gerät längst zu den Akten gelegt! ABER…..WIR LIEBEN IHN TROTZDEM, weil selbst das Auslösen nur eines einzigen Feldes bei einem Kind wie Juliette bedeutet, dass sie immerhin laustark eine Moderation vor einem Publikum machen kann. Sie kann den Tobii tagtäglich als viel besseren Step-by-step nutzen, um von der Schule zu erzählen oder in der Schule über Fotos vom Wochenende erzählen. Sie wird voraussichtlich aber niemals viele Felder ansteuern können. ( Gut, dass das die Krankenkasse im Vorfeld nicht rausgefunden hatte…) Für alle, die mit einer Augensteuerung beschäftigt sind und wie ich jahrelang verzweifelt umherirren und nächtelang neue Seitensets programmieren wäre es ganz ganz wichtig, dass man VOR und NACH Anschaffung eine wirklich FACHKUNDIGE BEGLEITUNG bekommt!! Nun erscheinen ja wenigstens endlich diverse Softwareprogramme, um die Augen über strukturierte Übungen zu trainieren und zu checken. Da wird uns wohl nicht anderes übrigbleiben, als Juliette zu erklären, dass eines dieser doch recht teuren Programme ihr einziges Weihnachtsgeschenk sein wird…. Aber: trotz aller Pannen und Erkentnisse, eine Augensteuerung ist und bleibt selbst bei minimaler Anwendungsmöglichkeit eine tolle Sache, vorausgesetzt die betroffene Person wird von extremst ausdauernden Menschen begleitet... Grüße an alle Cluksler! Isabelle Bodenseh

Liebes cluks-Forum, für alle, die schon eine Augensteuerung haben oder eine anschaffen wollen, möchte ich gerne die Gelegenheit nutzen ein paar Punkte anzusprechen, die bei der Anschaffung und der ...

04.10.2013

Wochenendtagebuch – Saskia Wagner (vom 23.09.2013, 1 Antworten, 9500 Besuche)

Für Schüler, die Schwierigkeiten haben vom Wochenende zu erzählen, haben eine Kollegin und ich ein Wochenendtagebuch entwickelt, das ich vor geraumer Zeit bereits eingestellt hatte, aber der Boardmakersymbole wegen konnte es nicht verbreitet werden. Nun hat sich Herr Schaible die Mühe gemacht und es umformatiert mit Pictoselector. Vielen herzlichen Dank! Hier nun die frei zugängliche Version. Alles weitere zum Tagebuch steht im Dokument. Viel Spaß damit!

Für Schüler, die Schwierigkeiten haben vom Wochenende zu erzählen, haben eine Kollegin und ich ein Wochenendtagebuch entwickelt, das ich vor geraumer Zeit bereits eingestellt hatte, aber der ...

03.10.2013

Studie über Unterstützte Kommunikation – Fikria Aabbaz (vom 03.10.2013, 3632 Besuche)

Hallo ich schickte das mal rum. Vielleichen kennen sie einen der eventuell Lust hätte bei der Studie mit zu machen. Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mein Name ist Katharina Dieckhoff, ich bin Heilpädagogin und studiere an der Technischen Universität Dortmund den Master Rehabilitationswissenschaften. Ich schreibe in diesem Se-mester meine Masterarbeit. Dazu möchte ich eine Studie über Unterstützte Kommunikation in Familien mit Kindern mit einer geistigen Behinderung durchführen. Konkret geht es um einen Vergleich der Kommunikations- und Familienstrukturen von Kindern und Jugendlichen von 10 bis 18 Jahren mit und ohne Hilfsmittel in NRW, im Umkreis von Bo-chum/Dortmund/Witten/Essen. Deshalb komme ich auf Sie zu – ich bin auf der Suche nach Familien, welche sich dazu bereit erklären, an meiner Studie teilzunehmen. Angesprochen sind sowohl Familien mit einem Kind oder Jugendlichen, welches/r nicht lautsprachlich kommuniziert und ein UK-Hilfsmittel nutzt, als auch Familien, deren Kind oder Jugendlicher sich nicht über Lautsprache verstän-digt und (noch) kein UK-Hilfsmittel einsetzt. Sollte dies in der Planung sein, könnten Sie selbstverständlich ebenfalls in meiner Studie mitwirken. Der Ablauf der Teilnahme gestaltet sich wie folgt: 1. Zunächst möchte ich die Familienstrukturen erheben, indem ich ein Verfahren der Familiendiagnostik (den Familien-Identifikations-Test) einsetze. Dieses möchte ich sowohl mit den Eltern bzw. Bezugspersonen als auch mit dem betreffenden Kind oder Jugendlichen durchführen. Auch Geschwisterkinder können daran teilnehmen, wenn sie dies möchten. Das Verfahren ist so gestaltet, dass es auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung verständlich ist. 2. Als zweiter Schritt folgt ein Interview, welches ich mit den Eltern bzw. Bezugsperso-nen durchführen möchte. Konkrete Inhalte und Themen geben Sie selbst vor, ich wer-de Ihnen lediglich einige grobe Fragen zum Einstieg stellen und mich im folgenden Verlauf an Ihren Darstellungen orientieren. Dieses Interview werde ich mit einem Tonband aufzeichnen, um es anschließend auswerten zu können. Der zeitliche Umfang der Teilnahme wird sich auf etwa einen Nachmittag pro Familie erstre-cken und ist für Sie mit keinerlei Kosten verbunden. Es werden selbstverständlich alle daten-schutzrechtlichen Bestimmungen beachtet. Sollten Sie sich dazu bereit erklären, an meiner Studie mitzuwirken, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits sehr freuen! Sie könnten mir mit Ihrer Teilnahme sehr weiterhel-fen! Bochum, im Oktober 13 Mit freundlichen Grüßen, Katharina Dieckhoff

Hallo ich schickte das mal rum. Vielleichen kennen sie einen der eventuell Lust hätte bei der Studie mit zu machen. Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mein Name ist Katharina ...

03.10.2013

Elternbefragung zum Thema „Schulische Inklusion – Fikria Aabbaz (vom 03.10.2013, 3400 Besuche)

Hallo, Ich leite diese Beitrag an euch mal weiter, vielleicht hat einer von euch da lust mit zu machen. Oder kennen einen der mit machen würde. Sehr geehrte Eltern, mein Name ist Hanna Becker und ich bin Studentin der Heilpädagogik im 7. Semester an der Katholischen Hochschule in Freiburg. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich eine Elternbefragung zum Thema „Schulische Inklusion aus Sicht von Eltern unterstützt kommunizierender Kinder und Jugendlicher“ durchführen. Ich möchte mich mit den Erwartungen und Wünschen von Ihnen, den Eltern, an die schulische Situation Ihres Kindes auseinandersetzen – insbesondere im Hinblick auf Inklusion, die Beschulung aller Kinder in einer gemeinsamen Schule. Deshalb würde ich Sie bitten, diesen Fragebogen auszufüllen: https://www.soscisurvey.de/Eltern-Befragung/ Der Fragebogen besteht aus 16 Fragen und wird ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Die Teilnahme ist vollkommen anonym. Am Ende des Fragebogens können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ergebnisse der Umfrage erhalten möchten. Bei Fragen können Sie sich gerne unter hanna_becker@gmx.net an mich wenden. Ich danke Ihnen für Ihre Mithilfe! Mit freundlichen Grüßen, Hanna Becker _______________________________________________

Hallo, Ich leite diese Beitrag an euch mal weiter, vielleicht hat einer von euch da lust mit zu machen. Oder kennen einen der mit machen würde. Sehr geehrte Eltern, mein Name ist Hanna Becker und ...

30.09.2013

Metatalk mit 2 IPads synchonisieren – Dirk Teichmann (vom 30.09.2013, 6 Antworten, 3596 Besuche)

Hallo Zusammen, meine Tochter arbeitet seit 2 Monaten mit Metatalk über IPad. Jetzt habe ich die Metatalk Software (auf einem PC) mit 2 verschiedenen IPads synchonisiert. Wie kann ich sicherstellen, dass die aktuelle Konfiguration (Symbole etc.) auf beiden IPads einheitlich synchronisiert werden? Für Eure Antworten wäre ich dankbar. Viele Grüße Dirk

Hallo Zusammen, meine Tochter arbeitet seit 2 Monaten mit Metatalk über IPad. Jetzt habe ich die Metatalk Software (auf einem PC) mit 2 verschiedenen IPads synchonisiert. Wie kann ich ...

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