Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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Umsetzung im Unterricht

Dies ist die ausführliche Beschreibung. Sie lässt sich jederzeit durch einen Redakteur mit Backend-Zugang im TYPO3 ändern. Hier kann auch ein längerer Text stehen, während die Beschreibung oben kurz sein sollte, um das Layout nicht zu zerstören und die Seite übersichtlich zu halten. Für dieses Thema wurde bisher kein ausführlicher Text hinterlegt. Dementsprechend findet sich noch dieser Fülltext.

19.04.2012

Welches Gebärdensystem benutzen Sie? – Butz Birgit (vom 31.03.2012, 4 Antworten, 5116 Besuche)

Mich interessiert, wie sich Grundgebärden der Gebärdensysteme (DGS - GuK - Makaton -Schau doch meine Hände an) in der Ausführung der Bewegung unterscheiden. Sind es ähnliche oder gänzlich unterschiedliche Bewegungen. Ich habe deshalb angefangen eine Übersicht zu erstellen. Gerne würde ich wissen, welches Gebärdensystem Sie benutzen. Bitte geben Sie hier Ihre Antwort ein: http://sprechende-haende.de/cms/front_content.php?idart=1218 Danke. Freundliche Grüße B. Butz

Mich interessiert, wie sich Grundgebärden der Gebärdensysteme (DGS - GuK - Makaton -Schau doch meine Hände an) in der Ausführung der Bewegung unterscheiden. Sind es ähnliche oder gänzlich ...

18.01.2012

Assisitve Technologien: symbol- bzw. bildbasierte Kasse – Igor Krstoski (vom 28.10.2011, 2 Antworten, 4224 Besuche)

Diese Idee bekam ich, als ich immer wieder beim Bezahlen in verschiedenen Situationen (Einkaufsladen, Restaurant, Fahrkartenautomat etc) festgestellt hatte, dass Touchscreens dabei zum Einsatz kamen. Da ich mich mit dem Tobii Communicator in der Vergangenheit beschäftigte, wollte ich eine Kasse auf dem Communicator entwickeln. Die Kasse auf dem Touchscreen sollte folgende Kriterien erfüllen: - eine einfache Bedienung - Angebot weniger Abstrakter Inhalte (keine Ziffern, wenig Schrift). Dies kann ermöglicht werden, indem bspw. digitale Bilder und/oder Piktogramme/Symbole zum Einsatz kommen. Durch diesen Umstand erhoffe ich mir, dass zum Beispiel ein nichtsprechender Schüler besser beim Adventsmarkt auch aktiv werden kann, indem er eine Eins-zu-Eins-Korrespondenz der verkauften Gegenstände auf dem Touchscreen erstellt. Durch die Sprachausgabe kann er dem Käufer den zu zahlenden Preis mitteilen. Ein zweiter Schüler hat dann die Aufgabe, das Geld des Käufers in Empfang zu nehmen und gegebenenfalls das Rückgeld zu berechnen und herauszugeben. Diese Kasse soll eine Teilhabe des nichtsprechenden Schülers ermöglichen. Damit wären Ziele der WHO für Menschen mit Behinderungen erfüllt: activity und participation. Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Erstellung dieser Kasse war, dass diese einfach modifizierbar und dadurch an andere Kontexte (andere Preise, andere Feste, Verwendung von digitalen Fotos oder Symbolen/Pictogrammen etc) angepasst werden. Dies kann im Tobii Communicator ohne großen Aufwand realisiert werden. Einzusehen ist ein Video davon unter: http://www.youtube.com/watch?v=Q5-T-1s8pL8 Ich möchte mich bei Herrn Ehlert von Tobii für den Support bedanken. Falls Sie Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie mich via E-Mail kontaktieren unter: I (dot) krstoski (at) kbzo (dot) de

Diese Idee bekam ich, als ich immer wieder beim Bezahlen in verschiedenen Situationen (Einkaufsladen, Restaurant, Fahrkartenautomat etc) festgestellt hatte, dass Touchscreens dabei zum Einsatz kamen. ...

13.06.2011

Individuelle Stundenplanarbeit – Christiane Tieben (vom 11.06.2011, 1 Antworten, 7423 Besuche)

Der Morgenkreis und dabei die Erstellung des Stundenplans für den jeweiligen Tag sind übliche Einstiegsrituale in Schulen. Meist wird die Besprechung des Stundenplans im Kreis von nur einem Kind geleistet, während alle anderen zuschauen und recht passiv sind. Um das zu verändern habe ich nach dem Vorbild der Aufgabenmappen im TEACH-Konzept die Stundenplanmappe für jeden Einzelnen entwickelt. So können alle Schüler und Schülerinnen gleichzeitig auf dem jeweils passenden Abstraktionsniveau den Stundenplan nach einem tagesaktuellen Vorbild an der Tafel gestalten. Individuelle Förderangebote können in beiden Formen Berücksichtigung finden. Gleichzeitig steht immer ein Wochenstundenplan mit Symbolen an der Wand und im Ringbuch für das Kind zu Verfügung. Eine Kopie dieses Wochenstundenplans wird außerdem mit nach Hause gegeben, damit das Kind sich schon morgens im Gespräch mit den Eltern auf den Tag einstellen kann. Wir benutzen dazu Ringbücher in DIN-A-4 die auf der Klappe links innen die Fotos/Symbole oder Wörter enthalten und ein laminiertes Blatt mit Klettbändern, um diese entsprechend für den jeweiligen Tag zu ordnen. Bewährt hat sich eine Symbolgröße von 2,5 cm, wenn alle Aktivitäten einschließlich Datum und allen Pausen dargestellt werden sollen. Übersteigt die Anzahl der Symbole und Wörter die Kapazität der linken Klappe, werden die weniger oft zu Tauschenden (Jahreszeiten, Monate) in der hinteren rechten Klappe aufgeklettet. Schüler und Schülerinnen mit elektronischen Kommunikationshilfen können zusätzlich vorher den Tagesstundenplan zur Orientierung „vorlesen“ . Das Ringbuch enthält außerdem einen individuellen Ämterplan und andere Arbeitshilfen. Wie diese Arbeit in einem weiteren Rahmen zu nutzen ist, habe ich im Beitrag „Von der Kommunikationsmappe zur Portfolioarbeit“ in der Zeitschrift UK3/2009 veröffentlicht. Wegen der großen Resonanz auf diese Arbeit in meinem Umfeld möchte ich besonders auf die Idee der differenzierten Stundenplanarbeit aber auch hier hinweisen und hänge Fotos an. Diese Art der Stundenplangestaltung ergänzt die Arbeitsformen des Offenen Unterrichts und gewinnt dadurch m.E. zunehmend an Bedeutung. Sie wird auch von schwächeren Schülern gut angenommen. Die Symbole sind in diesem Fall PCS-Symbole (Mayer-Johnson LLC ), in einer Auswahl und Gestaltung, wie sie an der Schule schon lange gebräuchlich sind. Ich verzichte daher auf die Einstellung von Symbolen, da sie ja jeweils mit denen in der Einrichtung verwendeten synchronisiert werden müssen.(Auf Einheitlichkeit bei allen Kommunikationshilfsmitteln achten.)

Der Morgenkreis und dabei die Erstellung des Stundenplans für den jeweiligen Tag sind übliche Einstiegsrituale in Schulen. Meist wird die Besprechung des Stundenplans im Kreis von nur einem Kind ...

14.09.2010

Whiteboard für wenig Geld selbst herstellen – Markus Knab (vom 08.02.2010, 6 Antworten, 5761 Besuche)

Hallo liebe Computerfreunde, vom Regierungspräsidium Karlsruhe wurde vor Kurzem eine Fortbildung mit folgendem Titel angeboten: "Elektronisches Whiteboard für 50 Euro" Man benutzt dazu einen Wii-Remote-Controller, also das Teil, dass man beim Spielen mit der Wii-Spielekonsole in der Hand hält. Zuerst war ich skeptisch, aber Kollegen, die die Fortbildung besucht haben und die Handreichungen, die dort ausgegeben wurden haben mich überzeugt. Das klingt alles sehr interessant und wir werden es demnächst an unserer Schule mal ausprobieren. Herr Bonnet hat mir die Erlaubnis gegeben, seine Unterlagen hier ins Forum stellen zu dürfen. Schaut einfach mal rein!! Gruß Markus Knab

Hallo liebe Computerfreunde, vom Regierungspräsidium Karlsruhe wurde vor Kurzem eine Fortbildung mit folgendem Titel angeboten: "Elektronisches Whiteboard für 50 Euro" Man benutzt dazu einen ...

24.02.2010

Fortbildungsmodule "Neue Medien im Unterricht der Sonderschulen" - Ausschreibung – Heiko Renner (vom 05.11.2009, 1 Antworten, 3869 Besuche)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, hier die Ausschreibung für die Fortbildungsmodule "Neue Medien im Unterricht der Sonderschulen" für das RP Stuttgart. Weitere Infos auf den Seiten der Lehrerfortbildung: http://lehrerfortbildung-bw.de/allgschulen/sonder/fb_sonder/index.html Die Ausschreibungen für das RP Freiburg, Karlsruhe und Tübingen erscheinen in Kürze hier. Viele Grüße Heiko Renner

Liebe Kolleginnen und Kollegen, hier die Ausschreibung für die Fortbildungsmodule "Neue Medien im Unterricht der Sonderschulen" für das RP Stuttgart. Weitere Infos auf den Seiten der ...

17.12.2009

Schüler als Tontechniker ins Theater einbinden - Software Joymusic – Heiko Renner (vom 06.11.2009, 1 Antworten, 4105 Besuche)

Mit der Software Joymusic kann man mit Tastern Musikstücke oder Tonsequenzen am PC ablaufen lassen. Beispiel: Ein Schüler soll die Tontechnik bei einem Theaterstück übernehmen, d.h. er soll die passende Musik zu den einzelnen Szenen einspielen. In der Software Joymusic legt man die zu spielenden Stücke fest, die der Schüler über die Tastatur oder externe Taster abspielen soll. Man könnte natürlich auch verschiedene Tonsequenzen dem Schüler bereitstellen, die eine Szene stimmungsvoll untermalen. Die Reihenfolge der Sequenzen wäre dann beliebig, der Schüler entscheidet, was aus seiner Sicht passt. Hier der Link: http://www.anycom.se/products/joymusic/ Viel Spaß! Gruß Heiko Renner

Mit der Software Joymusic kann man mit Tastern Musikstücke oder Tonsequenzen am PC ablaufen lassen. Beispiel: Ein Schüler soll die Tontechnik bei einem Theaterstück übernehmen, d.h. er soll die ...

29.11.2009

Taken Talk 7(vom 27.11.2009, 2 Antworten, 1602 Besuche)

Hallo, wir haben den TAken Take 7 im Internet entdeckt und überlegen ihn für die Schule anzuschaffen. Hat jemand Erfahrung, ob er gut fur den Unterricht an einer Schule für Geistigbehinderte einsetzbar ist? Wie ist die Sprachausgabe? Die STabilität? Wir freuen uns über Rückmeldung! Christine Becker , Eugen Neter Schule Mannheim

Hallo, wir haben den TAken Take 7 im Internet entdeckt und überlegen ihn für die Schule anzuschaffen. Hat jemand Erfahrung, ob er gut fur den Unterricht an einer Schule für Geistigbehinderte ...

20.10.2009

ABC-Flipchart als Schreibhilfe – Sabina Lange (vom 16.10.2009, 7 Antworten, 8675 Besuche)

Ich habe die ABC-Flipchart, die Angela Hallbauer im Seminar "Individuelle Lese- und Schreibstrategien für alle" auf der ISAAC-Tagung vorgestellt hat, nachgebastelt. Dabei handelt es sich um eine alternative Schreibhilfe für Menschen, die nicht selbst mit einem Stift oder auf einer Tastatur schreiben können. Besonders interessant finde ich, dass so eine ABC-Flipchart nicht nur mit Menschen genutzt werden kann, die schon Buchstaben kennen, sondern auch mit allen anderen zum "Kritzeln", um erste Erfahrungen mit Buchstaben und Schreiben zu machen. Angela hatte dieselbe Flipchart auch mit Fühlbuchstaben in Braille dabei, dabei werden die ausgewählten Buchstaben in einen Braille-Label-Drucker eingegeben statt notiert, so dass das Ergebnis auch fühlbar ist. Eine weitere Alternative ist der farbcodierte EyeGaze-Rahmen, den die meisten sicher aus "Lernen mit Lennart" kennen. Die ABC-Flipchart funktioniert mit Partnerscanning, d. h. der/die Partner/in fragt nacheinander die Felder ab und notiert dann ausgewählte Buchstaben auf einem Blatt Papier. Das Alfabet ist so notiert, dass jede neue Seite mit einem Vokal beginnt, also abcd efgh ijklmn opqrst uvwxyz Zusätzlich gibt es die Felder "umblättern", "Leertaste" und "fertig". Die Boardmaker-Datei mit PCS-Symbole habe ich angehängt, ihr könnt die Buchstaben aber natürlich auch mit Word erstellen. Auf dem Foto könnt ihr sehen, wie das ganze in etwa aussieht. Sabina

Ich habe die ABC-Flipchart, die Angela Hallbauer im Seminar "Individuelle Lese- und Schreibstrategien für alle" auf der ISAAC-Tagung vorgestellt hat, nachgebastelt. Dabei handelt es sich um eine ...

28.08.2009

Symboluhr – Petra Neumann (vom 04.06.2009, 3 Antworten, 4945 Besuche)

Hallo, ich habe mal eine Uhr gesehen ( glaug beim LUK Kurs) die neben dem Ziffernblatt platz für Symbole hatte. Kann mir jemand sagen wo es die gibt oder hat jemand eine Bastelanleitung????? Danke Petra

Hallo, ich habe mal eine Uhr gesehen ( glaug beim LUK Kurs) die neben dem Ziffernblatt platz für Symbole hatte. Kann mir jemand sagen wo es die gibt oder hat jemand eine Bastelanleitung????? Danke ...

23.07.2009

Bildschirmlupe(vom 21.07.2009, 1 Antworten, 1173 Besuche)

Hat jemand Erfahrung mit Bildschirmlupen (Vorsatz vor den Bildschirm) oder anderen Vergrößerungsmedien vor allem zum Einsatz am Computer? Bin gerade auf der Suche nach einer Hilfe für einen stark sehschwachen Schüler, die ihm in erster Linie die Arbeit am Computer erleichtert bzw. ermöglicht. Danke, Christine Bittner

Hat jemand Erfahrung mit Bildschirmlupen (Vorsatz vor den Bildschirm) oder anderen Vergrößerungsmedien vor allem zum Einsatz am Computer? Bin gerade auf der Suche nach einer Hilfe für einen stark ...

26.10.2008

Mit Anlauttabellen am PC schreiben – Wolfgang Schaible (vom 26.10.2008, 3784 Besuche)

Mit Hilfe von frei belegbaren oder programmierbaren Tastaturen lassen sich unterschiedlichste Tastaturen für unterschiedlichste Zwecke gestalten. Ein schönes Beispiel hierfür ist das Übertragen der Anlauttabelle von Reichen auf eine frei programmierbare Folientastatur (Layout: Rosie Mester, Bergweg 1, 91080 Uttenreuth)

Mit Hilfe von frei belegbaren oder programmierbaren Tastaturen lassen sich unterschiedlichste Tastaturen für unterschiedlichste Zwecke gestalten. Ein schönes Beispiel hierfür ist das Übertragen der ...

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