Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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Hilfsmittelversorgung

Hier finden Sie Informationen zur Hilfsmittelversorgung von der Beantragung bis zur Bewilligung.

19.06.2015

Bsp.stellungnahme iPad bei ASS über KK und Eingliederungshilfe – Marie Just (vom 07.01.2015, 2 Antworten, 5298 Besuche)

Hier eine sehr ausführliche Stellungnahme als Beispiel, in deren Umfeld Gespräche, Telefonate und Vorab- Absprachen mit KK, Sozialhilfeträger und Fachdienst/ Gesundheitsamt geführt wurden. Es ging auch schon mal einfacher...

Hier eine sehr ausführliche Stellungnahme als Beispiel, in deren Umfeld Gespräche, Telefonate und Vorab- Absprachen mit KK, Sozialhilfeträger und Fachdienst/ Gesundheitsamt geführt wurden. Es ging ...

15.04.2015

Reparaturkosten – Barbara Schmidtke-Wasels (vom 14.04.2015, 2 Antworten, 3535 Besuche)

Die Krankenkasse einer Schülerin will die Kosten für die Reparatur des Talkers (Das Gerät hatte sich ausgeschaltet und läßt sich jetzt nicht mehr starten.) nicht bezahlen und verlangt, dass die Haftpflichtversicherung der Schule die Kosten für die Reparatur des Talkers übernimmt. Was kann man tun?

Die Krankenkasse einer Schülerin will die Kosten für die Reparatur des Talkers (Das Gerät hatte sich ausgeschaltet und läßt sich jetzt nicht mehr starten.) nicht bezahlen und verlangt, dass die ...

14.04.2015

Nachschulung bei Talkern – Barbara Schmidtke-Wasels (vom 14.04.2015, 1 Antworten, 3387 Besuche)

Ein Talker - Kind aus meiner Klasse wurde querversetzt im laufenden Schuljahr. Das neue Team hat bei der Krankenkasse eine Schulung für den Umgang mit dem Talker beantragt. Die Kasse hat das abgelehnt. Ist das rechtens oder sollte man Widerspruch einlegen?

Ein Talker - Kind aus meiner Klasse wurde querversetzt im laufenden Schuljahr. Das neue Team hat bei der Krankenkasse eine Schulung für den Umgang mit dem Talker beantragt. Die Kasse hat das ...

26.05.2014

UK-Hilfsmittel aus dem Ausland – Simone Handrich (vom 26.05.2014, 1 Antworten, 3506 Besuche)

Hallo zusammen, ich würde gerne für einen Schüler einen Taster beantragen, den es nur in England gibt. Hat das schonmal jemand gemacht? Besteht da die Möglichkeit, das Ganze über die Krankenkasse laufen zu lassen? Danke und liebe Grüße

Hallo zusammen, ich würde gerne für einen Schüler einen Taster beantragen, den es nur in England gibt. Hat das schonmal jemand gemacht? Besteht da die Möglichkeit, das Ganze über die Krankenkasse ...

05.03.2014

Beratungsstelle TU Darmstadt? – Alexandra Götter (vom 05.03.2014, 3769 Besuche)

HAllo, wir sind auf der Suche nach einer geeigneten UK-Beratungsstelle, die sich vor allem in Fragen der Ansteuerung auskennt. Uns wurde das BUK Bad Kreuznach empfohlen. Da wir aber in Hessen wohnen tut sich das Sozialamt mit einer Genehmigung schwer und hat die TU Darmstadt vorgeschlagen. Über eine entsprechende Stelle an der TU habe ich im Netz leider nichts gefunden. Gibt es hier Personen, die schon Erfahrungen an der TU gemacht haben und mir eventuell auch Ansprechpartner nennen können? Vielen Dank!

HAllo, wir sind auf der Suche nach einer geeigneten UK-Beratungsstelle, die sich vor allem in Fragen der Ansteuerung auskennt. Uns wurde das BUK Bad Kreuznach empfohlen. Da wir aber in Hessen ...

27.01.2014

Hilfsmittel-Umversorgung (Ablehung KK) – Paula Fischer (vom 27.01.2014, 4998 Besuche)

Für meine Tochter wurde bei der Krankenkasse eine Umversorgung beantragt von einem 5 Jahre alten SmallTalker Gerät auf ein ipad. Gründe waren u. a. Schwierigkeiten bei der Erlernung der Minspeak-Strategie und die sehr schlechte Handhabung des 1,6 kg schweren Small Talkers. Die Krankenkasse akzeptiert die Umversorgung auf ein ipad (535g) nicht und fordert das Vorgängergerät mit der Software MetaTalk umzurüsten. Das akzeptiere ich nicht, da ja die Handhabung des Gerätes im Alltag ein wesentliches Argument ist, ob das Gerät genutzt werden kann. Außerdem kann mit den neuen Geräten vielfältiger im Unterreicht gearbeitet werden. Wer kann mir Tipps geben, wie ich die Krankenkasse von der Notwendigkeit der Umversorgung überzeugen kann!

Für meine Tochter wurde bei der Krankenkasse eine Umversorgung beantragt von einem 5 Jahre alten SmallTalker Gerät auf ein ipad. Gründe waren u. a. Schwierigkeiten bei der Erlernung der ...

05.11.2013

Hat man als Behinderte recht auf Praktikum ?? – Fikria Aabbaz (vom 04.11.2013, 3 Antworten, 4112 Besuche)

Hallo an alle zusammen Die momentanen Situation kann so nicht weiter gehen finde ich! Ich kenne sehr viele die hochgradig beeinträchtigt Menschen, wie zum Beispiel einen den ich seit ein halbes Jahr kenne und in Talker unterrichte. Er versteht viel, die Situationen die er in seinem Alltag erlebt versteht er schnell.Er weiß wie sein Tagesablauf aussieht. Seine kommunikativen Fähigkeiten nehmen in den paar Monaten seit wir beide zusammen üben langsam zu, er entwickelt ein individuelles Wort Verständnis. Wir beide Arbeiten gerade daran komplexeren Wortschatz aufzubauen. Die größte Schwierigkeit liegt darin das er eine mehrfach Behinderung hat. Das heißt das er im Rollstuhl sitzt uns seine Arme und Beine nicht richtig bewegen kann. Dafür ist er sehr fit im Kopf. Seine Möglichkeiten etwas selbständig zu unternehmen sind auf Grund seiner Behinderung sehr gering. Deshalb versuche ich zu erforschen ob es eine Möglichkeit da was zu machen ist?Der würde sehr gern mal ein Praktikum machen Der würde gern Praktikum machen in einer andere statt. Der wohnt in Bochum. den gefällt da voll nicht. des habt würde der sehr gern mal so Praktikum machen in Essen. Erste die Werkstatt ist viel großer und da gebts viel mehr Angebote.Und so hätte der eine Möglichkeit sich zu integrieren.Ich würde gerne den helfen. wer weiß noch Rat oder kann etwas über Rechte von Behinderte bzw, Werkstatt und wie das funktioniert schreiben Beispiel gibt es da inzwischen spezielle Anlaufstellen, die alle Infos haben was Werkstätten Betreff? Und die rechte für erwachsene Behinderte betreffend. Weiß einer von euch etwas genaueres? Hat man als behinderte recht auf Praktikum ?? Und was ist mit Fahrdienst ?? Ich selbst habe eine BehinderungUnd habe in Verschiedene Städte mal ein Praktikum gemacht. Zb in Müllheim, Gelsenkirchen ,Dortmund usw. Ob wohl ich in Essen wohne. Das muss doch bei den Jungen auch klappen oder??? Liebe grüße nach oben

Hallo an alle zusammen Die momentanen Situation kann so nicht weiter gehen finde ich! Ich kenne sehr viele die hochgradig beeinträchtigt Menschen, wie zum Beispiel einen den ich seit ein halbes ...

14.08.2013

Hilfe in einer rechtlichen Frage – Tina Böcker (vom 14.08.2013, 1 Antworten, 3967 Besuche)

Hallo, zur Zeit studiere ich Sonderpädagogik an der Universität Oldenburg. Ich habe einen tollen Dozenten in Rechtsunterricht. Er ist Rechtsanwalt für Menschen mit Behinderungen und ich muss leider sagen, es gibt leider sehr wenig Anwälte die sich in der Branche dort auskennen und darin arbeiten möchten. Ich finde Herrn Krolls Engangement bewundernswert und möchte ihn unterstützen. Er hat eine fachliche Anfrage und vielleicht kann ihn ja jemand helfen. Ich habe ihn gefragt, ob es in Ordnung wäre diese Forum für ihn zu nutzen und er ist dankbar für jede Hilfe! Auch seine weitern Fälle sind sehr interessant, da er grade einen bezahlten Gebärdenkurs für Eltern hörbeeinträchtigter Zwillinge "durchgeboxt" hat...was für alle wichtig sein dürfte, denn wir wissen wie schwer es manchmal sein kann Mittel für UK etc. vom Sozialamt etc. finanziert zu bekommen. (Alles weitere auf seiner Homepage: www.behindertemenschen.de) Hier die Frage und Vorinformationen: Die skandalösen negativen Urteile des SG Braunschweig und viele weiteren Informationen können nun auf meiner Homepage unter http://www.behindertemenschen.de/schule-schulhelfer.html eingesehen werden. Ich habe zwischenzeitlich gegen die drei Urteile Berufung beim LSG Niedersachsen-Bremen eingelegt. Vielleicht könnte einige von Euch zur entscheidungserheblichen Rechtsfrage, ob die Integrationshelferin A. Hilfeleistungen gewährt hat, die in den Kernbereich der Aufgaben der Pädagogik fallen, anhand der ins Internet gestellten Materialien einmal kritisch prüfen, ob die Argumentation der Richter aus sonderpädagogischer Sicht überzeugen kann. Beachtlich dürfte in diesem Zusammenhang die – möglicherweise nicht sehr präzisen - Aussagen der Klassenlehrerin vor Gericht gem. veröffentlichtem Gerichtsprotokoll und die zuvor ebenfalls veröffentlichten schriftlichen Stellungnahmen der Klassenlehrerin und Rektorin der Grundschule sein. Da bei A. eine erhebliche Sprachentwicklungsverzögerung vorliegt und sie zum Zeitpunkt der Einschulung über einen Wortschatz einer 2,6 jährigen Schülerin verfügte, stellt sich zumindest mir die Frage, wie Lehrkräfte in den Grundschulen im Klassenverband mit vielen anderen Schülern eine Vermittlung von schulischer Bildung angesichts geringer Personalkräfte leisten können sollen. Von daher würde mich eine (sonderpädagogische) Meinung in diesem Fall doch sehr interessieren. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Unterstützungsangebot. Alfred Kroll Über Antworten wäre ich (Tina) dankbar, sie können hier eingestellt werden und ich leite sie weiter, oder direkt an ihn geschrieben werden.

Hallo, zur Zeit studiere ich Sonderpädagogik an der Universität Oldenburg. Ich habe einen tollen Dozenten in Rechtsunterricht. Er ist Rechtsanwalt für Menschen mit Behinderungen und ich muss  ...

24.07.2013

Laptop beantragen für Unterricht übers Netz? – Karina Koch (vom 24.07.2013, 3906 Besuche)

Hallo, ich bin eine Mutter eines chronisch kranken Kindes (15), das seit ca. 1 1/2 Jahren online beschult wird, die Amtsärztin hat einer Weiterbewilligung zugestimmt. Ferner bin ich Oma eines behinderten Kindes (2) mit Gendefekt, der nun GUK lernen soll... Deshalb bin ich gleich mehrfach an diesem Forum interessiert. Nun aber zu meinem Anliegen: Unser Sohn ist aufgrund seiner Erkrankung schwerbeschädigt (GdB 70, Merkzeichen G). Er hält manchmal über PC (wenn er in der Lage war aufzustehen, sein PC ist nun aber kaputt) oder sein Handy oder meinen Laptop Kontakt zum Lehrer. Die Arbeitsblätter werden meistens per eMail gesendet, ich drucke sie aus und scanne sie hinterher auch wieder ein und sende die bearbeiteten Sachen wieder zurück. Nun ist der PC meines Sohnes ja defekt... Er war auch nicht besonders gut geeignet, da unser Kind meistens vom Bett aus Unterricht macht. Wie sieht es in dem Fall eigentlich mit einem Zuschuss für einen Laptop aus und wo kann man diesen beantragen? Das Sozialamt zahlt nach § 53/54 SGB XII die Schule. Wende ich mich an das Amt oder die Krankenkasse? Mit Letzterer (explizit der Hilfsmittelabteilung) hatten wir schon Kämpfe, um eine Pumpe für seine benötigten Immunglobuline zu bekommen (lebensnotwendig!), sollte diese zuständig sein, muss ich sicher einen sehr langen Atem haben. Habt ihr vll. Tipps für mich? LG Karina

Hallo, ich bin eine Mutter eines chronisch kranken Kindes (15), das seit ca. 1 1/2 Jahren online beschult wird, die Amtsärztin hat einer Weiterbewilligung zugestimmt. Ferner bin ich Oma eines ...

12.10.2013
30.06.2013

Hilfsmittelversorgung in der Unterstützten Kommunikation(vom 27.06.2013, 1 Antworten, 1509 Besuche)

Stellungnahmen und Gutachten zur Begründung einer Versorgung mit Hilfsmitteln der Unterstützen Kommunikation sind ein unverzichtbares Muss für eine erfolgreiche Versorgung. Doch immer wieder werden die Stellungnahmen und Gutachten von den Krankenkassen oder dem MDK zurückgewiesen bzw. liefern nicht alle erforderlichen Informationen. In direkter Folge werden oftmals die Hilfsmittelversorgungen verzögert oder gar nicht durchgeführt. Ziel dieser Fortbildung ist es, die rechtlichen aber auch die praktischen Grundlagen für eine erfolgreiche Kommunikation mit dem Kostenträger zu erlernen und an Beispielen zu erproben. Anmeldung und Information unter projektbuero@isaac-online.de Termin: 12.10.2013 Ort: Dresden, (eine Veranstaltung der ISAAC GSC) Zielgruppe: Pädagogen/-innen, Logopäden/-innen, Ergotherapeuten/-innen, Motopäden/-innen, Physiotherapeuten/-innen, Heilpädagogen/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Alten- sowie Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Erzieher/-innen u. ä

Stellungnahmen und Gutachten zur Begründung einer Versorgung mit Hilfsmitteln der Unterstützen Kommunikation sind ein unverzichtbares Muss für eine erfolgreiche Versorgung. Doch immer wieder werden ...

19.01.2013

Stellungnahme für die Krankenkasse für ein Laptop – Sabina Lange (vom 05.09.2012, 4 Antworten, 6176 Besuche)

Hallo! Ich habe gerade eine Anfrage für eine Stellungnahme für einen Schüler bekommen, dessen Eltern bei der Krankenkasse ein Laptop beantragen wollen. Kann mir jemand da weiter helfen, was die Stellungsnahme angeht? Ich habe zu diesem Thema noch keine geschrieben und wüsste gerne, welche Kriterien wichtig sind und was ich da überhaupt inhaltlich schreiben sollte... Außerdem überlegen wir, für den Jungen auch Multitext zu beantragen, damit muss ich mich aber ebenfalls erstmal befassen und bin für Hinweise und Tipps dankbar. Der Schüler geht in die 5. Klasse und wird überwiegend integrativ beschult. Er ist motorisch zwar ansonsten nicht stark eingeschränkt, kann aber nicht mit Stift und Papier arbeiten. Sabina Lange

Hallo! Ich habe gerade eine Anfrage für eine Stellungnahme für einen Schüler bekommen, dessen Eltern bei der Krankenkasse ein Laptop beantragen wollen. Kann mir jemand da weiter helfen, was die ...

24.04.2012

UK-App als Hilfsmittel – Annette Fischer (vom 24.04.2012, 1 Antworten, 5113 Besuche)

Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Verordnung einer UK-App und der Kostenübernahme durch die Krankenkasse? Vor ein paar Jahren erhielt ich für meinen nichtsprechenden Sohn (Angelmansyndrom, 18Jahre) von der gesetzlichen Krankenkasse die Boardmakersoftware für meinen PC. Zur Zeit ist er sehr interessiert an Gebärden: Ist es möglich die App"Deutsche Gebärdensprache" als Hilfsmittel von der Krankenkasse zu bekommen? Die behandelnde Ärztin im SPZ würde es sofort verordnen. Annette Fischer

Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Verordnung einer UK-App und der Kostenübernahme durch die Krankenkasse? Vor ein paar Jahren erhielt ich für meinen nichtsprechenden Sohn (Angelmansyndrom, ...

07.09.2011

Beispielstellungnahme für Tobii C12 mit Augensteuerung – Sabina Lange (vom 26.08.2011, 7 Antworten, 5921 Besuche)

Ich stelle hier mal eine Stellungsnahme (natürlich anonymisiert) für eine Jugendliche mit Rett-Syndrom ein. Wir haben für sie das Tobii C12 mit Augensteuerung beantragt und zwar bei der Beihilfe und der privaten Krankenversicherung (letztere über den Beihilfeergänzungsvertrag). Zur großen Freude aller ist es auch bewilligt worden.

Ich stelle hier mal eine Stellungsnahme (natürlich anonymisiert) für eine Jugendliche mit Rett-Syndrom ein. Wir haben für sie das Tobii C12 mit Augensteuerung beantragt und zwar bei der Beihilfe und ...

27.05.2011

Behindertengerechtes Zubehör für PC als Schreibhilfe für privaten Gebrauch. – Wolfgang Schaible (vom 27.05.2011, 3744 Besuche)

Für einen jungen Erwachsenen soll eine Ansteuerung für den PC bei der Kasse beantragt werden. NICHT für die Schule, NICHT für den Arbeitsplatz, sondern "nur" für eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Z.B. möchte er Anträge, Formulare, Internetrecherche, Schriftverkehr mit Behörden usw. selbstständig erledigen können, was ihm ohne entsprechende Hilfsmittel nicht möglich ist. Hat jemand hier Erfahrungen dazu sammeln können? Eventuell sogar einen Beispielantrag oder Bausteine dazu, die er/sie hier zur Verfügung stellen würde? Bin gespannt ....

Für einen jungen Erwachsenen soll eine Ansteuerung für den PC bei der Kasse beantragt werden. NICHT für die Schule, NICHT für den Arbeitsplatz, sondern "nur" für eine bessere Teilhabe am ...

26.04.2011

Stellungnahme für DynaVox – Birgit Dabringhausen (vom 26.04.2011, 1 Antworten, 4949 Besuche)

für all diejenigen, die eine Stellungnahme für ein komplexes Sprachausgabegerät formulieren müssen, habe ich hier ein Beispiel. Das Gerät ist mit leichter Verzögerung von der Krankenkasse genehmigt worden.

für all diejenigen, die eine Stellungnahme für ein komplexes Sprachausgabegerät formulieren müssen, habe ich hier ein Beispiel. Das Gerät ist mit leichter Verzögerung von der Krankenkasse genehmigt ...

18.04.2011

Stellungnahme für eine Hilfsmittelversorgung mit dem GoTalk 9+ – Birgit Dabringhausen (vom 18.04.2011, 4756 Besuche)

Ich hoffe, dass ich für die/den ein oder anderen beim Schreiben einer Stellungnahme für ein einfaches Sprachausgabegerät einen hilfreichen Beitrag leisten kann. Der hier beantragte GoTalk 9+ wurde recht schnell genehmigt und dem Mädchen zur Verfügung gestellt. Viel Erfolg wünscht Birgit Dabringhausen

Ich hoffe, dass ich für die/den ein oder anderen beim Schreiben einer Stellungnahme für ein einfaches Sprachausgabegerät einen hilfreichen Beitrag leisten kann. Der hier beantragte GoTalk 9+ wurde ...

31.03.2011

SmallTalker 3 – Andreas K. (vom 30.03.2011, 4 Antworten, 4769 Besuche)

Moin, ich lese hier immer wieder von dem gleichen Problem, das ich anfänglich auch hatte, bis ich schließlich aufgehört habe mit der KK zu streiten, weil es zu viel Zeit kostete, die mein Sohn nicht mehr bekam. Kurz um, ich habe mir privat einen SmallTalker 3 zugelegt und mein Sohn hatte ihn auch reichlich nutzen können in der Zeit die ihm noch blieb. Jetzt wo er nicht mehr bei uns ist, habe ich noch einen SmallTalker übrig und würde ihn gerne wieder verkaufen oder vermieten - gegen eine Kaution natürlich. Wer also Interesse hat, meldet sich bei mir, ich denke wir werden uns einig im Sinne der Kinder.

Moin, ich lese hier immer wieder von dem gleichen Problem, das ich anfänglich auch hatte, bis ich schließlich aufgehört habe mit der KK zu streiten, weil es zu viel Zeit kostete, die mein Sohn nicht ...

03.03.2011

Ablehnung elektr. Kommunikationshilfe durch PKV – Monika Thelen (vom 03.03.2011, 3 Antworten, 4799 Besuche)

Hallo, wir haben für unseren schwer sprachbehinderten, autistischen Sohn (12) eine elektronische Kommunikationshilfe beantragt, die von der PKV ohne Prüfung abgelehnt wurde; lapidarer Kommentar, dieses Hilfsmittel sei vertraglich nicht vereinbart. Frage ich mich, wann die Hilfsmittelliste zuletzt aktualisiert wurde. Außerdem haben sie auf die Sozialhilfe verwiesen. Diese findet aber, dass ein solche Hilfsmittel einkommensabhängig zu finanzieren ist. Hat jemand mit dem einen oder anderen Erfahrung. Ich werde die Kasse jetzt noch mal anschreiben und überlege den Ombudsmann einzuschalten. Außerdem verstehe ich folgendes nicht: Es gibt seit ein paar Jahren in der PKV die Standardversicherung. Diese sieht bei überschaubarem Beitrag eine Versorgung mindestens wie in der gestzlichen Kasse vor. In unserem Umkreis habe ich regelmässig erlebt, dass z.B. Schulkameraden/dinnen meines Sohnes, die bei der GKV sind mit geliehenen Geräten versorgt wurden. Mein Sohn ist besser als basis- oder Standardversichert, aer schlechter versorgt; das kann doch einfach nicht sein. Außerdem bin ich mir sicher, dass die Versorgung mit einem Talkr/einer Kommunikationshilfe im KiGa-Alter nicht einkommensabhängig ist. Wie das bei Schulkindern zu handhaben ist, konnte mir bislang noch niemand so genau sagen. Knn mir hier jemand helfen. Wie sieht es mit der Gleichbehandlung aus??? Danke und einen schönen Tag

Hallo, wir haben für unseren schwer sprachbehinderten, autistischen Sohn (12) eine elektronische Kommunikationshilfe beantragt, die von der PKV ohne Prüfung abgelehnt wurde; lapidarer Kommentar, ...

03.03.2011

Ablehnung von der KK bezü.TALKER – Jessika Horn (vom 28.11.2010, 2 Antworten, 4425 Besuche)

Hallo, ich habe für meinen Sohn (4 Jahre und Down Syndrom) einen Talker Go 20+ beantragt. Eine Vertreterin des Talkers, die Logopädin und der Kinderarzt haben dazu ihre Beiträge geleistet..... Nun kam die Ablehnung. Der MDK habe geprüft und kommt mit Bezug auf das Pflegegutachten vom Januar 2010 über die Pflegestufe 1 zum Ergebniss, Fynn sei zu dumm dafür. Fynn hat 2010 beide GuK Kästen von der AOK bekommen und soll nun wohl erstmal damit Vorlieb nehmen. Was kann ich nun machen? Widerspruch ist klar. Fynn arbeitet ganz gut mit GuK, ist nun aber so weit entwickelt das er den Talker nutzen kann und müsste um sich besser mitzuteilen....

Hallo, ich habe für meinen Sohn (4 Jahre und Down Syndrom) einen Talker Go 20+ beantragt. Eine Vertreterin des Talkers, die Logopädin und der Kinderarzt haben dazu ihre Beiträge geleistet..... Nun ...

20.12.2010

Patientenbefragung Hilfsmittelversorgung – Thomas Bade (vom 20.12.2010, 4722 Besuche)

Patientenangaben zum Versorgungsprozess der HilfsmittelVersorgung bei Kindern sind das wichtigste Element der Ergebnisqualität. Die subjektive Sicht der Patienten (Eltern), ihre Erlebnisse, ihre Erfahrungen, ihre individuelle Sichtweise haben entscheidenden Einfluss auf ein von außen oft gleichförmig erscheinendes Versorgungsgeschehen. Niemand gewinnt vom Gesamtversorgungsprozess ein so umfassendes Bild wie der Patient selbst. Er kann daher auf Fehler und Missstände aufmerksam machen und auf diesem Wege die Qualität von Gesundheitsdienstleistungen fördern. Die zur Zeit durchgeführte Online Patientenbefragung (http://patientensicht.eu ) ist ein effizientes Mittel, um bei der Hilfsmittel-Versorgung die externe Patientensicht oder Elternsicht mit einzubeziehen. Die Befragungsergebnisse werden akuten Handlungsbedarf aufzeigen, auf Optimierungspotenziale hindeuten sowie Bedarf und Anforderungen von Veränderungen konkretisieren. Angaben von Patienten (Eltern) werden einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Hilfsmittel-Versorgung von KIndern in Deutschland zu untersuchen und Verbesserungspotentiale zu entwickeln. Die Befragung ist eine private Initiative von Thomas Bade und es erfolgt keine finanzielle Unterstützung durch Industrie, Krankenkassen oder Leistungserbringer und sie ist absolut anonym. Über die Teilnahme von Betroffenen würde ich mich sehr freuen: Über die Internetadresse http://patientensicht.eu gelangen Sie direkt zum Fragebogen.

Patientenangaben zum Versorgungsprozess der HilfsmittelVersorgung bei Kindern sind das wichtigste Element der Ergebnisqualität. Die subjektive Sicht der Patienten (Eltern), ihre Erlebnisse, ihre ...

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