Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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Hilfsmittelversorgung

Hier finden Sie Informationen zur Hilfsmittelversorgung von der Beantragung bis zur Bewilligung.

13.12.2010

Gutachten – Mathias Schölzel (vom 27.09.2010, 1 Antworten, 3852 Besuche)

Guten Tag, unsere Krankenkasse hat den Antrag für unsere Tochter Reenste(Pflegestufe 2) ebenfalls abgelehnt mit dem Hinweis, dass es sich bei dem erforderlichen Notebook um ein Gebrauchsgegenstand des öffentlichen Lerbens handelt. Wir sind daher auch dringend auf Unterstützung bei der Erstellung eines Gutachtens angewiesen, da die Stellungnahme der integrativen Grundschule und das Rezept des Hausarztes nicht ausreichend waren. Ggf. werden wir die Ergotherapeutin nochmals um Unterstützung bitten. Birgit und Mathias

Guten Tag, unsere Krankenkasse hat den Antrag für unsere Tochter Reenste(Pflegestufe 2) ebenfalls abgelehnt mit dem Hinweis, dass es sich bei dem erforderlichen Notebook um ein Gebrauchsgegenstand ...

16.11.2010

Private Versicherung – Alexandra Hug (vom 16.11.2010, 2 Antworten, 4281 Besuche)

Hallo an Alle Weiß jemand, ob die private Vericherung und die Beihlife UK Materialien bezahlt, oder wie man das erreicht???? Wir wollen den tak`n talk7 für einen Schüler unserer TEACCH Klasse beantragen (Eher als Hilfsmittel als als Kommunikationshilfe) und auch das Boardmakerprogram für zu Hause ( zur Erstellung von Plänen und dem Tagebuch zu Hause). Bei den gesetzlichen ist es ja kein Problem. Vielen Dank Alexandra Hug

Hallo an Alle Weiß jemand, ob die private Vericherung und die Beihlife UK Materialien bezahlt, oder wie man das erreicht???? Wir wollen den tak`n talk7 für einen Schüler unserer TEACCH Klasse ...

10.10.2010

Multitext und Beihilfe – Traute Klasser (vom 26.03.2010, 8 Antworten, 4546 Besuche)

Wir möchten für ein Kind mit einer spinalen Muskelathrophie Multitext. Leider ist das Kind privat und über die Beihilfe abgesichert. Gibt es hier schon Erfahrungswerte, ob die Beihilfe das Programm übernimmt? Ist eine spezielle Wortwahl bei der Berichtabfassung notwendig? Vielen Dank für Eure Antworten Traute Klasser

Wir möchten für ein Kind mit einer spinalen Muskelathrophie Multitext. Leider ist das Kind privat und über die Beihilfe abgesichert. Gibt es hier schon Erfahrungswerte, ob die Beihilfe das Programm ...

10.09.2010

Beispielgutachten – Wolfgang Rieth (vom 17.11.2008, 3 Antworten, 4979 Besuche)

Ein Gutachten zur Verordnung einer elektronischen Kommunikations- und Umweltsteuerungshilfe auf der Basis eines Laptops.

Ein Gutachten zur Verordnung einer elektronischen Kommunikations- und Umweltsteuerungshilfe auf der Basis eines Laptops.

11.02.2010

Privat versichert – Petra Wieczorek (vom 11.02.2010, 1 Antworten, 3871 Besuche)

Ein Klient (Mann mittleren Alters, starke Athetose, kognitiv nicht eingeschränkt, kann nicht sprechen, lebt im Wohnheim, tagsüber Förder- und Betreuungsgruppe) ist privat versichert. Er verfügt über mehrere nichtelektronische Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. Körperalphabet, Partnerscanning, etc.) die jedoch im Alltag nicht ausreichend sind. Nun haben wir elektronische Hilfsmittel mit Augensteuerung (z.B. TOBII) ausprobiert und festgestellt, dass er sehr gut damit zurechtkommen würde und es ihm im Alltag eine sehr große Hilfe wäre. Es wurden wohl in der Vergangenheit schon mehrere Versuche unternommen Kostenübernahmen von z.B. E-Rolli, elektronische Kommunikationshilfe durch die private Krankenkasse zu bewirken, diese jedoch wohl immer abgelehnt habe. Nun habe ich mit privat versicherten Klienten keinerlei Erfahrung. Gibt es (rechtliche) Argumentationsgrundlagen oder andere Wege, um wenigstens einen Teil der Kosten zu decken?

Ein Klient (Mann mittleren Alters, starke Athetose, kognitiv nicht eingeschränkt, kann nicht sprechen, lebt im Wohnheim, tagsüber Förder- und Betreuungsgruppe) ist privat versichert. Er verfügt über ...

06.03.2009

Laptop als Hilfsmittel bei spinaler Muskelatrophie – Markus Knab (vom 23.02.2009, 11 Antworten, 6477 Besuche)

Hat jemand Erfahrung mit der Verordnung eines Notebooks als Schreibhilfe und Kostenübernahme durch die Krankenkasse? Grundsätzlich scheinen Krankenkassen ja Notebooks abzulehnen, aber ich habe auch schon gehört, dass es da Ausnahmen geben kann. Weiß jemand, welche Argumente da helfen könnten? Vielen Dank schon mal Markus Knab

Hat jemand Erfahrung mit der Verordnung eines Notebooks als Schreibhilfe und Kostenübernahme durch die Krankenkasse? Grundsätzlich scheinen Krankenkassen ja Notebooks abzulehnen, aber ich habe auch ...

27.02.2009

Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen bei Rehadat – Wolfgang Schaible (vom 27.02.2009, 5019 Besuche)

http://www.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS relevant sind vor allem die Produktgruppen 16 ( Kommunikationshilfen ) und 2 (Adaptionshilfen) mit den Untergruppen 99 (Ohne speziellen Anwendungsort / Zusätze ) und 14 (Häuslicher Bereich)

http://www.rehadat.de/gkv2/Gkv.KHS relevant sind vor allem die Produktgruppen 16 ( Kommunikationshilfen ) und 2 (Adaptionshilfen) mit den Untergruppen 99 (Ohne speziellen Anwendungsort / Zusätze ) ...

27.02.2009

Offizielle Seiten zu den Sozialgesetzbüchern – Wolfgang Schaible (vom 27.02.2009, 4920 Besuche)

http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de "Sozialgesetzbuch (SGB): Auf den nachfolgenden Seiten steht Ihnen das Sozialgesetzbuch (SGB) mit seinen zwölf Teilen als Nachschlagewerk zur Verfügung. Diese beinhalten im Einzelnen: SGB I Sozialgesetzbuch - Allgemeiner Teil, SGB II Sozialgesetzbuch - Grundsicherung für Arbeitsuchende, SGB III Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung, SGB IV Sozialgesetzbuch - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung, SGB V Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung, SGB VI Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung, SGB VII Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung, SGB VIII Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfe, SGB IX Sozialgesetzbuch - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen, SGB X Sozialgesetzbuch - Verwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz, SGB XI Sozialgesetzbuch- Soziale Pflegeversicherung und SGB XII Sozialgesetzbuch - Sozialhilfe. Das Sozialgesetzbuch ist im Volltext durchsuchbar und kann, auf jeder Übersicht unten, als PDF-Datei herunter geladen werden. Im Verzeichnis-Sozialrecht finden Sie externe, weiter führende Seiten zu Themen wie Arbeitsrecht, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe und Behinderung, zum Bereich Versicherung und eine Übersicht mit Beratungsstellen, vorwiegend für den sozialrechtlichen Bereich. Den Stand der letzten Änderung finden Sie für jedes SGB im ersten Paragraphen vermerkt."

http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de "Sozialgesetzbuch (SGB): Auf den nachfolgenden Seiten steht Ihnen das Sozialgesetzbuch (SGB) mit seinen zwölf Teilen als Nachschlagewerk zur ...

27.02.2009

Schriftenreihe zum Blindenrecht des DBSV ( Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. ) – Wolfgang Schaible (vom 27.02.2009, 5160 Besuche)

"Diese Schriftenreihe soll den ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Selbsthilfeorganisationen dabei helfen, sich für die Rechtsberatung das notwendige Wissen zu erwerben. Die Schriften können insbesondere als Grundlagen für Schulungsseminare verwendet werden." Auch für unser Klientel interessant und übertragbar, insbesondere Heft 03, 04, 05 und 12 (Urteile) http://www.dbsv.org/ratgeber/recht/schriftenreihe-zum-blindenrecht

"Diese Schriftenreihe soll den ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Selbsthilfeorganisationen dabei helfen, sich für die Rechtsberatung das notwendige Wissen zu ...

19.02.2009

Empfehlung Smalltalker – Irene Leber (vom 17.11.2008, 4 Antworten, 4493 Besuche)

Hier ein Empfehlungsschreiben für die Krankenkasse für einen Smalltalker. Die persönlichen Informationen wurden stark verändert und gekürzt.

Hier ein Empfehlungsschreiben für die Krankenkasse für einen Smalltalker. Die persönlichen Informationen wurden stark verändert und gekürzt.

12.01.2009

Hilfsmittelversorgung bei Beihilfeberechtigten – Andreas Grandic (vom 12.01.2009, 4687 Besuche)

Liebe Cluksler, schönes Neues Jahr noch. Ich schreibe den folgenden Beitrag auf Bitte aus dem CLUKS-Forum, nicht dass ihr denkt, ich will dauernd was schreiben. Es geht um Hilfsmittel für Menschen, die nicht gesetzlich versichert sind, also z.B. Beamte und Angehörige. Hier gilt nicht der Hilfsmittelkatalog, sondern folgendes: Grundsätzlich hält sich die Beihilfe an die Beihilfeverordnung des jeweiligen Bundeslandes (BVO). In dieser Beihilfeverordnung sind alle beihilfefähigen Hilfsmittel aufgelistet. In der aktuellen Beihilfevordnung von Baden-Württemberg findet sich auf Seite 39 folgender Punkt Communicator (bei dysarthrischen Sprachstörungen) Mit diesem Punkt bin ich in der Vergangenheit auf die Beihilfe zugegangen und habe diesen erläutert, der der Communicator grundsätzlich eine Gerätegruppe beschreibt, die es nicht oder kaum sprechenden Menschen erlaubt sich zu äußern. Es gibt einen Canon Communicator, aber in "meiner" Auslegung der BVO ist nicht das Gerät sondern die Gerätegruppe gemeint. Sog. Grandic`sche Auslegung der BVO, 2008. ;-) Die Beihilfhemitarbeiter konnten sich nach einigem Hin und Her mit dieser Argumentation anfreunden und haben nach Einschaltung des MD die Geräte genehmigt. Die Debeka als Partner übernahm dann den Rest. Da in der Regel diese Kasse das bezuschusst, was die Beihilfe genehmigt. Grüße Andreas Grandic

Liebe Cluksler, schönes Neues Jahr noch. Ich schreibe den folgenden Beitrag auf Bitte aus dem CLUKS-Forum, nicht dass ihr denkt, ich will dauernd was schreiben. Es geht um Hilfsmittel für Menschen, ...

04.12.2008

Beispielgutachten Erweiterung PC-Ansteuerung – Andreas Köberle (vom 04.12.2008, 3788 Besuche)

Im Anhang bedindet sich eine einfache Stellungnahme bzgl. PC-Ansteuerung ..............., mittlerweile bedient der Schüler den PC über einen Tracker und die Software Klickmaster!

Im Anhang bedindet sich eine einfache Stellungnahme bzgl. PC-Ansteuerung ..............., mittlerweile bedient der Schüler den PC über einen Tracker und die Software Klickmaster!

18.11.2008

Elektrorollstuhlverordnung – Wolfgang Rieth (vom 18.11.2008, 3439 Besuche)

Im Anhang finden Sie ein Gutachten zur Verordnung eines Elektrorollstuhls mit Sondersteuerung und eine Stellungnahme für die Krankenkasse zur Verordnung eines Elektrorollstuhls

Im Anhang finden Sie ein Gutachten zur Verordnung eines Elektrorollstuhls mit Sondersteuerung und eine Stellungnahme für die Krankenkasse zur Verordnung eines Elektrorollstuhls

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