Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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Studie über Unterstützte Kommunikation

eingestellt am: 03.10.2013, 15:42 Uhr
eingestellt von: Fikria Aabbaz
über den Autor: Unter meiner Homepage erfahren sie mehr über mich.Ich selb bin Talker Nutzerin http://www.talker-hilfe.de/

Beschreibung:

 

Hallo ich schickte das mal rum. Vielleichen kennen sie einen der eventuell Lust hätte bei der Studie mit zu machen.

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

mein Name ist Katharina Dieckhoff, ich bin Heilpädagogin und studiere an der Technischen Universität Dortmund den Master Rehabilitationswissenschaften. Ich schreibe in diesem Se-mester meine Masterarbeit. Dazu möchte ich eine Studie über Unterstützte Kommunikation in Familien mit Kindern mit einer geistigen Behinderung durchführen. Konkret geht es um einen Vergleich der Kommunikations- und Familienstrukturen von Kindern und Jugendlichen von 10 bis 18 Jahren mit und ohne Hilfsmittel in NRW, im Umkreis von Bo-chum/Dortmund/Witten/Essen.

Deshalb komme ich auf Sie zu – ich bin auf der Suche nach Familien, welche sich dazu bereit erklären, an meiner Studie teilzunehmen. Angesprochen sind sowohl Familien mit einem Kind oder Jugendlichen, welches/r nicht lautsprachlich kommuniziert und ein UK-Hilfsmittel nutzt, als auch Familien, deren Kind oder Jugendlicher sich nicht über Lautsprache verstän-digt und (noch) kein UK-Hilfsmittel einsetzt. Sollte dies in der Planung sein, könnten Sie selbstverständlich ebenfalls in meiner Studie mitwirken.

Der Ablauf der Teilnahme gestaltet sich wie folgt:

1. Zunächst möchte ich die Familienstrukturen erheben, indem ich ein Verfahren der Familiendiagnostik (den Familien-Identifikations-Test) einsetze. Dieses möchte ich sowohl mit den Eltern bzw. Bezugspersonen als auch mit dem betreffenden Kind oder Jugendlichen durchführen. Auch Geschwisterkinder können daran teilnehmen, wenn sie dies möchten. Das Verfahren ist so gestaltet, dass es auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung verständlich ist.

2. Als zweiter Schritt folgt ein Interview, welches ich mit den Eltern bzw. Bezugsperso-nen durchführen möchte. Konkrete Inhalte und Themen geben Sie selbst vor, ich wer-de Ihnen lediglich einige grobe Fragen zum Einstieg stellen und mich im folgenden Verlauf an Ihren Darstellungen orientieren. Dieses Interview werde ich mit einem Tonband aufzeichnen, um es anschließend auswerten zu können.

Der zeitliche Umfang der Teilnahme wird sich auf etwa einen Nachmittag pro Familie erstre-cken und ist für Sie mit keinerlei Kosten verbunden. Es werden selbstverständlich alle daten-schutzrechtlichen Bestimmungen beachtet.

Sollten Sie sich dazu bereit erklären, an meiner Studie mitzuwirken, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits sehr freuen! Sie könnten mir mit Ihrer Teilnahme sehr weiterhel-fen!

Bochum, im Oktober 13

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Dieckhoff

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