Computergestütztes Lernen und Unterstützte Kommunikation für Schülerinnen und Schüler mit einer körperlichen / geistigen Beeinträchtigung

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Unterstützte Kommunikation

(Englisch: Augmentative and Alternative Communication = AAC) Unterstützte Kommunikation ist die Bezeichnung für alle Maßnahmen, die für Menschen mit Beeinträchtigungen in der Kommunikation die Verständigung und Mitbestimmung verbessern. Diese Beeinträchtigungen können angeboren oder erworben, dauerhaft oder zeitweise sein. Gebärden und co Unterstützte Kommunikation hilft besser zu verstehen und sich verständlich zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter www.isaac-online.de der International Society for Augmentative and Alternative Communication, einer weltweiten Gesellschaft von Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten und Institutionen.

15.10.2013

Anfrage eines betroffenen Vaters – Andreas Grandic (vom 15.10.2013, 3626 Besuche)

Liebe Leserinnen und Leser, ich gebe hier die Frage eines Vaters weiter, der mich vor kurzem angerufen hat. Gesucht werden Menschen, die selbst Eltern oder Angehörige eines Menschen sind, mit der/dem sie gestützt kommunizieren. Der Anfragende möchte selbst mit seinem Sohn, der in einer Einrichtung der Behindertenhilfe lebt, gerne gestützt kommunizieren und sucht Austausch mit Menschen, die darin Erfahrungen gemacht haben. Vorzugsweise aus dem Raum: Esslingen bis Ulm. Kontakt bitte über Andreas Grandic (beratung.kommunikation.soho@t-online.de). Danke i.A. Andreas Grandic

Liebe Leserinnen und Leser, ich gebe hier die Frage eines Vaters weiter, der mich vor kurzem angerufen hat. Gesucht werden Menschen, die selbst Eltern oder Angehörige eines Menschen sind, mit ...

10.10.2013

Kalender 2014 – Sabina Lange (vom 10.10.2013, 1 Antworten, 3709 Besuche)

Der neue Monatskalender 2014 mit Metacom-Symbolen ist fertig und auf www.metacom-symbole.de im Download zu finden. Den PCS-Kalender in Boardmaker habe ich ebenfalls aktualisiert, den gibt es vor Jahresende auf www.rehavista.de unter den Materialien. Ich habe leider ein paar Probleme mit dem Hochladen von meinem neuen Rechner ins CLUKS, daher nicht direkt hier.

Der neue Monatskalender 2014 mit Metacom-Symbolen ist fertig und auf www.metacom-symbole.de im Download zu finden. Den PCS-Kalender in Boardmaker habe ich ebenfalls aktualisiert, den gibt es vor ...

10.10.2013

Vokabular-Spiel – Sabina Lange (vom 10.10.2013, 3259 Besuche)

Hier ein Spiel, mit dem das Nutzen einer komplexen Kommunikationshilfe geübt werden kann. Es geht darum, verschiedene Aufgaben zu lösen, d.h. Rätselfragen zu beantworten, Reimwörter zu finden und Dinge mit einer bestimmten Farbe zu nennen. Das Spiel gibt es als Download auf www.metacom-symbole.de Ein Hinweis: Auf der Karte "Was ist blau?" ist als Lösungsvorschlag eine Hose zu finden. In dem Vokabular der Schülerinnen, für die ich das Spiel mir ausgedacht habe, gibt es nur die Hose und keine extra Jeans (für die das Metacom-Symbol dann blau wäre). Es geht aber bei den Lösungen auch nur um Vorschläge, alles Sinnvolle gilt.

Hier ein Spiel, mit dem das Nutzen einer komplexen Kommunikationshilfe geübt werden kann. Es geht darum, verschiedene Aufgaben zu lösen, d.h. Rätselfragen zu beantworten, Reimwörter zu finden und ...

06.10.2013

Ich-Buch einer jungen Frau – Birgit Dabringhausen (vom 05.08.2012, 1 Antworten, 7679 Besuche)

Jeder Mensch mit UK-Bedarf sollte meiner Meinung nach ein Ich-Buch besitzen, da die kommunikativ beeinträchtigte Person durch ein solches Buch mit ihren Kommunikationspartnern in den verschiedensten Situationen schnell und erfolgreich ins Gespräch kommen kann. Dadurch kann auch die Mitbestimmung und Partizipation im Alltag gesteigert und positive Kommunikationserfahrungen erlebt werden. Wichtig ist, dass das Ich-Buch immer verfügbar ist, so dass die nichtsprechende Person jederzeit Zugriff darauf hat. Das Ich-Buch sollte allen Bezugpersonen bekannt sein bzw. bekannt gemacht werden. Ein Ich-Buch ist ein individuelles nicht-elektronisches UK-Mittel, das wichtige Aussagen über die unterstützt kommunizierende Person und deren kommunikative Fähigkeiten enthält. Wichtige grundlegende Informationen wie Vorlieben und Abneigungen, Routinen, selbständige Handlungsmöglichkeiten, bekannte Signale und derzeitige kommunikative Möglichkeiten werden festgehalten. Ein Ich-Buch sollte ansprechend und übersichtlich, in einfacher Sprache und ressourcenorientiert geschrieben sein. Wichtig ist, das Ich-Buch regelmäßig zu aktualisieren und zu überprüfen. Im Anhang zeige ich ein Beispiel eines Ich-Buchs einer jungen Frau, die zwar über einige Gebärden verfügt und einige Worte sprechen kann, aber zurzeit noch keine Möglichkeit hat, sich komplex zu äußern.

Jeder Mensch mit UK-Bedarf sollte meiner Meinung nach ein Ich-Buch besitzen, da die kommunikativ beeinträchtigte Person durch ein solches Buch mit ihren Kommunikationspartnern in den verschiedensten ...

04.10.2013

Plauderseite ..... suche Ideen dazu... – Susanne Resch (vom 04.09.2013, 3 Antworten, 4622 Besuche)

Hallo, gerade bin ich dabei einen Tobii zu bestücken für einen Schüler und wollte euch fragen, ob jemand von euch vielleicht eine Plauderseite verwendet, die ich mir mal ansehen, um Ideen für meinen Schüler zu sammeln. Das wäre super, herzliche Grüße Susanne

Hallo, gerade bin ich dabei einen Tobii zu bestücken für einen Schüler und wollte euch fragen, ob jemand von euch vielleicht eine Plauderseite verwendet, die ich mir mal ansehen, um Ideen für ...

03.10.2013

Studie über Unterstützte Kommunikation – Fikria Aabbaz (vom 03.10.2013, 3670 Besuche)

Hallo ich schickte das mal rum. Vielleichen kennen sie einen der eventuell Lust hätte bei der Studie mit zu machen. Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mein Name ist Katharina Dieckhoff, ich bin Heilpädagogin und studiere an der Technischen Universität Dortmund den Master Rehabilitationswissenschaften. Ich schreibe in diesem Se-mester meine Masterarbeit. Dazu möchte ich eine Studie über Unterstützte Kommunikation in Familien mit Kindern mit einer geistigen Behinderung durchführen. Konkret geht es um einen Vergleich der Kommunikations- und Familienstrukturen von Kindern und Jugendlichen von 10 bis 18 Jahren mit und ohne Hilfsmittel in NRW, im Umkreis von Bo-chum/Dortmund/Witten/Essen. Deshalb komme ich auf Sie zu – ich bin auf der Suche nach Familien, welche sich dazu bereit erklären, an meiner Studie teilzunehmen. Angesprochen sind sowohl Familien mit einem Kind oder Jugendlichen, welches/r nicht lautsprachlich kommuniziert und ein UK-Hilfsmittel nutzt, als auch Familien, deren Kind oder Jugendlicher sich nicht über Lautsprache verstän-digt und (noch) kein UK-Hilfsmittel einsetzt. Sollte dies in der Planung sein, könnten Sie selbstverständlich ebenfalls in meiner Studie mitwirken. Der Ablauf der Teilnahme gestaltet sich wie folgt: 1. Zunächst möchte ich die Familienstrukturen erheben, indem ich ein Verfahren der Familiendiagnostik (den Familien-Identifikations-Test) einsetze. Dieses möchte ich sowohl mit den Eltern bzw. Bezugspersonen als auch mit dem betreffenden Kind oder Jugendlichen durchführen. Auch Geschwisterkinder können daran teilnehmen, wenn sie dies möchten. Das Verfahren ist so gestaltet, dass es auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung verständlich ist. 2. Als zweiter Schritt folgt ein Interview, welches ich mit den Eltern bzw. Bezugsperso-nen durchführen möchte. Konkrete Inhalte und Themen geben Sie selbst vor, ich wer-de Ihnen lediglich einige grobe Fragen zum Einstieg stellen und mich im folgenden Verlauf an Ihren Darstellungen orientieren. Dieses Interview werde ich mit einem Tonband aufzeichnen, um es anschließend auswerten zu können. Der zeitliche Umfang der Teilnahme wird sich auf etwa einen Nachmittag pro Familie erstre-cken und ist für Sie mit keinerlei Kosten verbunden. Es werden selbstverständlich alle daten-schutzrechtlichen Bestimmungen beachtet. Sollten Sie sich dazu bereit erklären, an meiner Studie mitzuwirken, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits sehr freuen! Sie könnten mir mit Ihrer Teilnahme sehr weiterhel-fen! Bochum, im Oktober 13 Mit freundlichen Grüßen, Katharina Dieckhoff

Hallo ich schickte das mal rum. Vielleichen kennen sie einen der eventuell Lust hätte bei der Studie mit zu machen. Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mein Name ist Katharina ...

30.09.2013

Metatalk mit 2 IPads synchonisieren – Dirk Teichmann (vom 30.09.2013, 6 Antworten, 3660 Besuche)

Hallo Zusammen, meine Tochter arbeitet seit 2 Monaten mit Metatalk über IPad. Jetzt habe ich die Metatalk Software (auf einem PC) mit 2 verschiedenen IPads synchonisiert. Wie kann ich sicherstellen, dass die aktuelle Konfiguration (Symbole etc.) auf beiden IPads einheitlich synchronisiert werden? Für Eure Antworten wäre ich dankbar. Viele Grüße Dirk

Hallo Zusammen, meine Tochter arbeitet seit 2 Monaten mit Metatalk über IPad. Jetzt habe ich die Metatalk Software (auf einem PC) mit 2 verschiedenen IPads synchonisiert. Wie kann ich ...

30.09.2013

Elektrisches Rollbrett - Erfahrungen und Bezugsquelle? – Heiko Renner (vom 08.10.2009, 10 Antworten, 6017 Besuche)

Hallo Forennutzer, ich suche Infos über das elektrisch betriebene Rollbrett. Ich wäre zum einen an Erfahrungsberichten aus der Praxis interessiert (vor allem das Fahren auf einer vorgegebenen Spur), zum anderen an der Bezugsquelle. Ich freue mich auf Infos aller Art! Viele Grüße Heiko Renner

Hallo Forennutzer, ich suche Infos über das elektrisch betriebene Rollbrett. Ich wäre zum einen an Erfahrungsberichten aus der Praxis interessiert (vor allem das Fahren auf einer vorgegebenen Spur), ...

25.09.2013

Übersicht Farben Kölner Kernvokabular – Peter Zürcher (vom 24.09.2013, 1 Antworten, 4155 Besuche)

Hallo Das Kölner Kern- und Randvokabular verwendet ja Farben für die verschiedenen Wortarten usw. Gibt es da schon eine schöne Übersicht über die Farben? Danke für Hinweise! Peter

Hallo Das Kölner Kern- und Randvokabular verwendet ja Farben für die verschiedenen Wortarten usw. Gibt es da schon eine schöne Übersicht über die Farben? Danke für Hinweise! Peter

15.11.2013
24.09.2013

Einführungskurs Unterstützte Kommunikation, Zertifikatskurs nach ISAAC-GSC-Standard – Irene Leber (vom 24.09.2013, 2826 Besuche)

ReferentInnen: Irene Leber und Robert Stirner Gemeindehaus am Zwinger, Am Zwinger 5 76 227 Karlsruhe-Durlach 15. und 16. November 10 bis 18 Uhr Der Kurs führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 16 Stunden in die Unterstützte Kommunikation ein und vermittelt die Grundlagen des Fachgebietes. Die Inhalte des Kurses sind in fünf Bausteinen festgelegt (siehe isaac-online.de/ Fort- und Weiterbildungskonzept) Ausgehend von der Analyse der Kommunikation nach Kommunikationsinhalt, Kommunikationsform und Kommunikationsfunktionen wird ein umfassender Überblick über die Unterstützte Kommunikation gegeben. Anhand von Filmausschnitten wird die kommunikative Entwicklung verdeutlicht. Die Erweiterung der individuellen Kommunikationsformen durch Gebärden, grafische Symbolen und technische Hilfen wird durch Vortrag, Materialien, Übungen, Fotos und Bilder veranschaulicht. Eine individuelle Vokabularauswahl und Interventionsmodelle ermöglichen die anschließende Umsetzung in den Alltag. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Das Zertifikat des Einführungskurses berechtigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, das Zertifikat eines Aufbaukurses zu erwerben. Kosten: 230.- Kosten für ISAAC-Mitglieder: 190.- Die Seminargebühr enthält Getränke und Brezeln, Unterkunft ist nicht enthalten. Anmeldung unter projektbuero@isaac-online.de

ReferentInnen: Irene Leber und Robert Stirner Gemeindehaus am Zwinger, Am Zwinger 5 76 227 Karlsruhe-Durlach 15. und 16. November 10 bis 18 Uhr Der Kurs führt die Teilnehmerinnen und ...

15.09.2013

sprachlos und blind – Heide Klettner (vom 12.09.2013, 4 Antworten, 3239 Besuche)

In die Beratungsselle für Unterstützte Kommunikation der Diakonie Kork kommen immer wieder Menschen die mehrfachbehindert, ohne verständliche Sprache und schwerst sehbehindert oder fast blind sind. hat jemand erfahrung wie diesen Menschen im Bereich Kommunikation am besten geholfen werden kann? Welche Hilfsmittel sind für diese Menschen geeignet? Mir ist bisher nur der Tobii S32 eingefallen. Gibt es noch andere Möglichkeiten? Heide Klettner, Fachpädagogin für UK

In die Beratungsselle für Unterstützte Kommunikation der Diakonie Kork kommen immer wieder Menschen die mehrfachbehindert, ohne verständliche Sprache und schwerst sehbehindert oder fast blind sind. ...

12.09.2013

Protodialoge – Elisabeth Wilbrand (vom 31.07.2013, 1 Antworten, 6534 Besuche)

Was sind Protodialoge?

Was sind Protodialoge?

10.09.2013

Agilis Pro & Didaktische Materialien – Karolin Schäfer (vom 05.03.2012, 4 Antworten, 5499 Besuche)

Hallo Zusammen, alle Grid2-Nutzer können ab sofort die Kommunikationsstrategien Agilis 7x8 und AgilisPro 9x8 auf der Website von Sensory Software kostenlos herunterladen und 60 Tage zur Probe nutzen. http://grids.sensorysoftware.com/de/karolin-schfer/agilis-7x8-181011 http://grids.sensorysoftware.com/de/hidrexreha/agilispro-9x8-betatest-trkis Didaktische Arbeitsmaterialien zu Agilis und AgilisPro gibt es als pdf-Dateien kostenlos hier: http://www.hidrex-reha.de/de/Downloads%20Kommunikation%20Arbeitsmaterialien%201.1.asp

Hallo Zusammen, alle Grid2-Nutzer können ab sofort die Kommunikationsstrategien Agilis 7x8 und AgilisPro 9x8 auf der Website von Sensory Software kostenlos herunterladen und 60 Tage zur Probe ...

05.09.2013

Aktion, Kontakt, Kommunikation-Vom (gemeinsamen) Handeln zur Verständigung – Christiane Schmülling (vom 05.09.2013, 4990 Besuche)

Veranstaltungsort: Berufsbildungswerk Abensberg (bei Regensburg) Veranstalter: ISAAC-Regionalgruppe Bayern Der Aufbaukurs nach ISAAC-Standard umfasst 16 Unterrichtseinheiten und beschäftigt sich mit der Entwicklung von der Kontaktaufnahme und dem selbsttätigen/gemeinsamen Handeln (communicare) zu ersten Schritten der sprachlichen Kommunikation. Wie können mit einfachen nicht-technischen und technischen Hilfen Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen an Alltagshandlungen beteiligt werden und so Kommunikation angebahnt werden? Das praxisorientierte Seminar bietet den TN Gelegenheit, Netzschaltadapter, Batterieunterbrecher, Symbole, Gebärden und vor allem einfache Sprechgeräte (von BiGMäck bis GoTalk) in Spiel-, Freizeit- und Alltagsituationen selber zu erproben und eine Ideensammlung für den privaten und beruflichen Alltag zu erstellen. Das Seminar bezieht sich auf das stärkenorientierte Menschenbild und das Normalisierungsprinzip. Der Kurs schließt mit dem Erwerb des ISAAC-Aufbaukurs-Zertifikates ab. Referentinnen: Rita Donhauser, Fachlehrerin, ISAAC-Referentin, UK-Beratungsstelle Mia san dabei! Chris. Schmülling, Dipl.-Heilpäd., ISAAC-Referentin, UK-Beratungsstelle KOMM+,mehr als Worte Kosten: -ISAAC-Mitglieder: 240,--€ inkl. Übernachtung/Frühstück; 210,--€ ohne Übernachtung -Nicht-Mitglieder: 280,--€ inkl. Übernachtung/Frühstück; 250,--€ ohne Übernachtung (Verpflegung außer Frühstück ist in der Teilnahmegebühr enthalten) Anmeldung: s.strobel@isaac-online.de

Veranstaltungsort: Berufsbildungswerk Abensberg (bei Regensburg) Veranstalter: ISAAC-Regionalgruppe Bayern Der Aufbaukurs nach ISAAC-Standard umfasst 16 Unterrichtseinheiten und beschäftigt sich ...

09.12.2013
02.09.2013

PECS Level I Kurs in Freiburg – Michael Bajorat (vom 02.09.2013, 3209 Besuche)

PECS (Picture Exchange Communications System) wurde Mitte der achtziger Jahre von Lori Frost und Dr. Andy Bondy als alternatives Kommunikationssystem zunächst für Kinder mit Autismus entwickelt und im Delaware Autistic Program (USA) eingesetzt - inzwischen nutzen es viele Menschen, deren Sprachvermögen eingeschränkt oder nicht vorhanden ist. Dieser 2-Tage-Kurs erläutert die notwendigen theoretischen Hintergründe und den genauen Ablauf von PECS. Er beinhaltet zudem viele praktische Übungen zu den einzelnen Phasen. Zielsetzung: Teilnehmende, die den Level I Kurs besucht haben, können - die Schlüsselkomponenten von Pyramid für eine effektive Trainingsumgebung bezeichnen und einsetzen. - die Phasen und die pädagogischen Methoden von PECS erfolgreich anwenden. - Angehörige von Schülern in der Anwendung von PECS unterweisen.. - die Hintergründe und den theoretischen Überblick von Sprachtrainingsprogrammen für nicht sprechende Menschen verstehen und einordnen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Datei.

PECS (Picture Exchange Communications System) wurde Mitte der achtziger Jahre von Lori Frost und Dr. Andy Bondy als alternatives Kommunikationssystem zunächst für Kinder mit Autismus entwickelt ...

26.08.2013

Kurz-Umfrage (10-15 Minuten) – Jan-Oliver Wülfing (vom 26.08.2013, 2454 Besuche)

für die, die es noch nicht gelesen haben -- Wir, das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin (http://voiceatwork.izb.fraunhofer.de/voicework.html), führen eine Umfrage zur Technik/ Gebrauchstauglichkeit (Usability) von Talkern durch - es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich 10 bis 15 Minuten Zeit nehmen würde: http://ifa.researchonblogs.de/index.php/198729/lang-de Mit Dank verbleibend, eine angenehme Woche wünschend Jan

für die, die es noch nicht gelesen haben -- Wir, das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin (http://voiceatwork.izb.fraunhofer.de/voicework.html), führen eine ...

23.08.2013

Rechtliche Stellungnahme des Vereins WIESO zur Hilfsmittelversorgung – Andreas Peters MSc. MBA (vom 23.08.2013, 2477 Besuche)

Als Schriftführer des Vereins Wieso möchte ich hier die "Rechtliche Situationen der Kostenerstattung von Kommunikationshilfsmitteln in Österreich aus der Sicht des Vereins „WIESO“ allen zukommen lassen. Ich hoffe, dass sich viele unserer Meinung anschließen können und wir gemeinsam daran arbeiten können, damit die Diskriminierung von sprachbeeinträchtigten Menschen in Österreich endlich aufhört.

Als Schriftführer des Vereins Wieso möchte ich hier die "Rechtliche Situationen der Kostenerstattung von Kommunikationshilfsmitteln in Österreich aus der Sicht des Vereins „WIESO“ allen zukommen ...

23.08.2013

Sonja N hat ALS und muss um ihre Hilfsmittel kämpfen – Andreas Peters MSc. MBA (vom 23.08.2013, 2973 Besuche)

Einen Beitrag, den ich als Schriftführer des Vereins Wieso geschrieben habe. Es geht um die Diskriminierung von sprachbeeinträchtigten Personen in Österreich. Diese Menschen haben derzeitig keinen Rechtsanspruch auf entsprechende Kommunikationshilfsmittel und müssen letztlich immer wieder um ihre notwendig benötigten Hilfsmittel "betteln" und kämpfen. Häufig bekommen sie sie aber trotzdem nicht und müssen diese dann halt selber bezahlen. Dies stellt aber eine Diskriminierung nach der UN-Konvention über die Rechte der Behinderten Menschen dar.

Einen Beitrag, den ich als Schriftführer des Vereins Wieso geschrieben habe. Es geht um die Diskriminierung von sprachbeeinträchtigten Personen in Österreich. Diese Menschen haben derzeitig keinen ...

20.08.2013

Sono Lexis 7x8 – Stefanie Tegeler (vom 20.08.2013, 2 Antworten, 3604 Besuche)

Hat hier schon mal jemand Sono Lexis 7x5 auf einem Tobii für ein Kindergartenkind angepasst oder Erfahrungen damit?

Hat hier schon mal jemand Sono Lexis 7x5 auf einem Tobii für ein Kindergartenkind angepasst oder Erfahrungen damit?

19.08.2013

Examensarbeit über UK anhand des iPads(vom 19.08.2013, 1246 Besuche)

Hallo liebe User, da ich meine Examensarbeit über das Thema Unterstützte Kommunikation anhand des iPads schreibe, bin ich auf der Suche nach Fallbeispielen. Ich benötige iPad Nutzer, welche mir beschreiben können, inwieweit sich ihre gesellschaftliche Teilhabe verbessert oder einfach verändert hat. Ich wohne in der Nähe von Marburg und würde mich daher sehr über Nutzer freuen, welche bereit wären sich mit mir zu treffen und eben dieser Fragestellung nachzugehen. Ich freue mich sehr über Antworten! Viele Grüße, Jill Jennifer Gries

Hallo liebe User, da ich meine Examensarbeit über das Thema Unterstützte Kommunikation anhand des iPads schreibe, bin ich auf der Suche nach Fallbeispielen. Ich benötige iPad Nutzer, welche mir ...

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